Bernard Stiegler explora la intrincada relación entre tecnología, cultura y desarrollo humano. Su obra examina cómo nuestra comprensión de nosotros mismos y de la sociedad se ve continuamente remodelada por las innovaciones tecnológicas. El enfoque de Stiegler es profundamente filosófico, analizando las consecuencias de las tecnologías modernas en la formación de la memoria humana, la identidad y los futuros colectivos. Enfatiza una evaluación crítica del cambio tecnológico y su impacto en la continuidad generacional y la crianza.
Delving into the intersections of photography and spiritualism, this exploration reveals Arthur Conan Doyle's significant engagement with these themes. The book examines how Doyle, famed for his detective stories, also became a prominent figure in the spiritualist movement, utilizing photography to capture and validate supernatural phenomena. Through a detailed analysis, it uncovers the complexities of his beliefs and the role of visual media in shaping public perception of the paranormal during his time.
Das Handbuch bietet eine Übersicht über zentrale Begriffe der Medientheorie, die für Studienanfänger hilfreich sind. Es erläutert die Herkunft und Bedeutung dieser Begriffe und ergänzt sie mit Hinweisen zur Rezeptionsgeschichte und Literaturangaben. Wichtige Begriffe wie Interaktivität und Virtualität werden behandelt.
Bernd Stiegler stellt die wichtigsten Theorien für die Literatur- und Kulturwissenschaften von Friedrich Schleiermacher bis W. J. T. Mitchell vor. In knappen Porträts bietet er eine Einführung in Hermeneutik, Psychoanalyse, Dekonstruktion, Gender Studies und weitere Theorien, die für die Geisteswissenschaften von Bedeutung sind. Zu jeder Theorie wird auf einschlägige Texte verwiesen.
Stiegler, Bernd; Thürlemann, Felix – 150 bedeutende Beispiele aus 200 Jahren Fotokunst – 2., durchges. und erw. Auflage
Dieser Band bietet einen Überblick über die fast 200-jährige Geschichte der Fotografie, von der Daguerreotypie bis zur zeitgenössischen Kunstfotografie. Über 150 Meisterwerke werden auf Doppelseiten in Bild und Text vorgestellt, ergänzt durch eine Einleitung und Bibliographie. Die Neuausgabe enthält zusätzliche bedeutende Fotos.
Dieser Band versammelt die erstaunliche Spannbreite metaphorischer Bilder in anschaulichen Artikeln, die von A (wie Äquivalent, Archiv, Auferstehung oder Auge) bis Z (wie Zauberlampe oder Zeuge) reichen und Photographien mit Geschichten, historischen Darstellungen, Anekdoten und auch theoretischen Ansätzen verbinden: ein Bilder- und ein Lesebuch, das die Geschichte und die Theorie der Photographie in Begriffe und in Bilder zu fassen versucht.
Die Publikation untersucht zeitgenössische Ansätze zur Erinnerungskultur, inspiriert von Walter Benjamins Konzepten der "Konstellation" und "Jetztzeit". Diese Begriffe verdeutlichen, wie Vergangenes in aktuellen Konstruktionen sichtbar wird. Arno Gisingers Arbeit „Konstellation. Walter Benjamin im Exil“ reflektiert Benjamins Exilgeschichte durch Fotografie und das Zusammenspiel von Text und Bild. Die Ausstellung History Matters / Konstellation Benjamin zeigt Gisingers Arbeiten im Dialog mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Die Dokumentation der gleichnamigen Ausstellung in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum erweitert die Diskussion durch Fotografien von Gisinger und Texte von Florian Ebner, Bernd Stiegler, Nathalie Raoux und Friederike Wappler. Gisinger, der in Paris lebt und lehrt, bringt seine Perspektive als Fotograf ein. Wappler ist wissenschaftliche Leiterin des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst und Kuratorin der Ausstellung. Ebner, Kunsthistoriker und Leiter der Fotografie-Abteilung des Centre Pompidou, sowie Stiegler, Professor für Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, und Raoux, Philosophin und Walter Benjamin-Biografin, bereichern die Diskussion mit ihren Fachkenntnissen.
«Im Kino sieht man nicht das wirkliche Leben.» Ein Gespräch
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Andreas Dresen hat einmal seine Herangehensweise so beschrieben: „Ich habe diese Arbeitsweise, erst mal in die Wirklichkeit hineinzugehen, für mich bis heute gehalten und daneben mache ich auch nach wie vor sehr gerne Dokumentarfilme, weil ich es einfach befreiend finde, mit zwei, drei Leuten loszuziehen, die Geschichten in der Realität zu suchen und die Realität so zu ‚verdichten‘, dass daraus eine Filmerzählung wird.“ Diese komplexe Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, der Realität, dem Dokumentarischen und dem Fiktionalen bestimmt seine Filme. Dabei spielen politische Fragen ebenso eine zentrale Rolle wie persönliche und gesellschaftliche Konflikte, tragische Ereignisse oder der Einbruch des Realen in sehr unterschiedlicher Gestalt. Andreas Dresen hat seit Ende der 1980er Jahre über 30 Filme gedreht, die auf je unterschiedliche Weise die Gegenwart und jüngere Geschichte mit ihren Umbrüchen und Möglichkeiten in den Blick nehmen. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentar- und Kurzfilmen bis hin zu einem All Ages-Film.