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Alisa Bouer

    1 de enero de 1943
    Bilder aus Indien
    Kladovo
    Wiener Handwerkskunst
    Ägypten - die verlorene Heimat
    The Israeli-Palestinian conflict
    The Jews of Iraq
    • The Jews of Iraq

      • 185 páginas
      • 7 horas de lectura

      Iraq, officially named since 1932, has a rich history that includes names like Mesopotamia, Babylon, and Assyria, and has been home to various racial and religious minorities. The Jewish exile to Babylon began in 586 BC after Nebuchadnezzar destroyed Jerusalem. This region, known as the "Fertile Crescent," is recognized as the "birthplace of human civilization" and the origin of Judaism, Christianity, and Islam. Alisa Douer highlights the enduring presence of Jews in Iraq, who contributed to society for over 2,600 years. Their departure was not voluntary; they were forced to leave after the establishment of Israel and the Arab-Israeli War in 1948, mirroring the fate of about one million Jews across the Arab world. The Jewish community in Iraq, predominantly Sephardic, coexisted peacefully with other ethnic and religious groups. However, upon relocating to Israel, they faced discrimination and challenges in adapting to a society dominated by Ashkenazi Jews from Eastern and Central Europe. Despite these hurdles, the integration of Iraqi Jews into Israeli society stands as a notable success story.

      The Jews of Iraq
    • The Israeli-Palestinian conflict, rooted since the late 1920s, intensified after the establishment of Israel on May 15, 1948. This state was created as a solution by European nations, accommodating many displaced Jews. However, over 750,000 Palestinians were either expelled or fled during this period, with around 470,000 seeking refuge in camps across Jordan, Syria, Lebanon, and Egypt, while many others dispersed globally. Deprived of citizenship and rights, Palestinians have remained refugees in much of the Arab world. By 2013, over 150 settlements had been established on confiscated West Bank land, housing more than half a million Jews. These actions are viewed as provocations even by moderate Palestinian leaders. Israel's political landscape is increasingly resembling an apartheid state, with its international standing in decline. The Israeli intellectual community has consistently opposed the occupation and settlement expansions, emphasizing that human rights and equality—core tenets of Zionism—are being compromised. It is crucial for the call for a two-state solution to gain prominence as a voice of reason in this ongoing conflict.

      The Israeli-Palestinian conflict
    • Ägypten - die verlorene Heimat

      • 296 páginas
      • 11 horas de lectura

      Was dem Pharao vor 3500 Jahren nicht gelungen war, gelang dem politischen Zionismus und die ägyptischen Machthaber: das Ende einer prachtvollen jüdischer Gemeinde. Die weltweit älteste jüdische Gemeinde, die großteils von Juden aus der iberischen Halbinsel abstammte - 'Sephardim'‚ die im 15. Jahrhundert in Ägypten Zuflucht fanden, umfasste 1948 ca. 85000 Personen; sie wurde zur Gänze ausgelöscht. Heute leben in Ägypten ca. 100-200 Juden. Die Geschichte der Juden in Ägypten seit biblischen Zeiten circa 1550 BC (erster Exodus), bis 1948-1956-1967 AD (zweiter Exodus), der im Zuge der Gründung des Staates Israel begann und mit den drei Kriegen gegen Israel endete, wird erzählt und analysiert mit den Höhen und Tiefen die den Juden in Ägypten zuteil wurden. Sie waren der Willkür der Herrscher immer ausgeliefert. Ab 1948 wurden sie des Landes verwiesen, mussten ihr Hab und Gut hinter sich lassen und mit einer kurzen Vorwarnung das Land verlassen. Die ägyptischen Juden, so wie andere aus der arabischen Welt, waren keine Zionisten im Sinne des 'aschkenasischen' eurozentristischen Zionismus. Vorurteile und Missachtung, Diskriminierung und Benachteiligung im Bezug auf Wohnorte und Ausbildung war ihr Schicksal in Israel. Dennoch hatten sie die Integration sehr gut bewältigt und gehören heute zur Mittleren und Mittel-Oberschicht des Landes. Das Buch stützt sich auf Interviews mit sechsundneunzig ehemaligen Ägyptern in Israel und den USA.

      Ägypten - die verlorene Heimat
    • Wiener Handwerkskunst

      • 117 páginas
      • 5 horas de lectura

      In diesem Bildband sind Menschen versammelt, die Berufe ausüben, die in absehbarer Zeit nicht mehr existieren und schon heute ungewöhnlich sind. Im Zeitalter der Computer und Mobiltelefone gibt es noch immer den traditionellen Schuhmacher, Säkler, Zinnsoldatengießer oder die Plissiermacherin. Der Fotoband zeigt rund 60 verschiedene Handwerksbetriebe in Wien, dazu Biografisches über die fotografierten HandwerkerInnen sowie die Firmengeschichte. Das Buch führt durch das Wien der Handwerkskunst. Ein Stadtplan, auf dem die Geschäfte bzw. Werkstätten zu finden sind, ergänzt das Buches, so dass auch interessierte Wienbesucher diese finden und besuchen können.

      Wiener Handwerkskunst
    • Kladovo

      Eine Flucht nach Palästina /Escape to Palestine

      • 124 páginas
      • 5 horas de lectura

      Im Herbst 1939 verließen etwa 1.000 vorwiegend österreichische Jüdinnen und Juden auf Donauschiffen Wien, um sich in Sicherheit zu bringen. Sie versuchten nach Palästina zu flüchten. Doch die Flucht endete in dem kleinen jugoslawischen Hafen Kladovo. Danach saßen sie monatelang fest und fielen - nach dem Überfall der Wehrmacht auf Jugoslawien - in die Hände der Nationalsozialisten. Ehud Nahir, einer der überlebenden Jugendlichen, hat in den 1950er Jahren ein „Fotoalbum“ mit Bildern vom Kladovo-Transport zusammengestellt, die er nach Palästina geschmuggelt hatte - eine einmalige Dokumentation, die inzwischen zum Bestand des Holocaust-Museums Washington gehört.

      Kladovo
    • Indien, das Land der Gegensätze, ist facettenreich wie kaum ein anderes Land. Man kann es lieben oder hassen, man kann aber nicht gleichgültig bleiben. In diesem Buch stehen zwei Bereiche im Vordergrund: das Portrait und das Leben im Basar.

      Bilder aus Indien
    • Im Nachwort zu diesem Bildband über moderne Frauen in untypischen Berufen findet sich ein überraschender Hinweis: Im Gegensatz zur gängigen Meinung betrug der Prozentsatz der women at work um 1890 bereits 43% und lag auch 1997 bei 42%! In der Frage der Lohngleichheit orientierten sich selbst GewerkschafterInnen an der Verpflichtung des Mannes am Familienerhalt sowie an biologistischen Begründungen. So fanden Frauen zwar aufgrund ihrer angeblich höheren Geschicklichkeit in der schlecht bezahlten Textilindustrie Arbeitsplätze, nicht jedoch in der besser bezahlten Metallindustrie. Als Begründung diente die „körperliche Schwäche“ der Frau. Hinlänglich bekannt sind auch die hanebüchenen Argumente, die Frauen den Zugang zur Bildung und zur Hochschule verwehrten. Auch wenn sich Frauen in der Arbeitswelt heute eine erheblich höhere Anerkennung sowie größere Bewegungs- und Lebenräume erobert haben, sind immer noch persönlicher Mut, Unbeirrbarkeit und Selbbstsicherheit entscheidend, um Berufe zu ergreifen, die der gängigen Meinung nach „typische Männerberufe“ sind. Die ganzseitigen Duotone-Bilder des großformatigen Bands, sowohl der klassischen Portraitkunst wie der Sozialreportage verpflichtet, werden durch Kurzbiographien ergänzt und beruhen auf der Wanderausstellung Women at Work. Frauen - Arbeit - Gesellschaft, die im Oktober 2002 im Museum Arbeitswelt in Steyr startete.

      Women at work