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Mazzino Montinari

    4 de abril de 1928 – 24 de noviembre de 1986

    Mazzino Montinari fue un filósofo y filólogo italiano, reconocido como uno de los editores e intérpretes más destacados de la obra de Friedrich Nietzsche. Su contribución fundamental fue cuestionar la autenticidad y fiabilidad de las ediciones publicadas de 'La Voluntad de Poder' de Nietzsche, que según él fueron manipuladas y corrompidas por su hermana y otros editores. A través de sus estudios críticos y traducciones del corpus de Nietzsche, Montinari impulsó de manera significativa la comprensión e interpretación de su filosofía. Publicó su trabajo académico con la prestigiosa editorial Adelphi y cofundó la revista internacional Nietzsche-Studien.

    Sämtliche Werke 8
    Sämtliche Werke. Band 13
    Sämtliche Werke. Band 12
    Sämtliche Werke 11
    Kritische Studienausgabe: Der Fall Wagner ; Götzen-Dämmerung ; Der Antichrist ; Ecce homo ; Dionysos-Dithyramben ; Nietzsche contra Wagner - Dünndruck-Ausgabe
    Also sprach Zarathustra I-IV
    • Zarathustra, inspiriert von einem persischen Religionsstifter des 6. Jahrhunderts v. Chr., bekämpft den Nihilismus, der aus der Erkenntnis 'Gott ist tot' hervorgeht. Er strebt danach, einen neuen Glauben zu etablieren: den Glauben an den 'Übermenschen'. Während schwache Menschen den Geboten des toten Gottes folgen, sucht der Übermensch sein Heil in der Erde, der Macht, Vitalität und Stärke, um der Welt einen neuen Sinn zu geben. Der Übermensch ist in der Lage, alte moralische Werte abzuschaffen und in völliger Freiheit das Lebensgefühl zu verbessern. Das Werk besteht hauptsächlich aus Zarathustras Reden. Um den nihilistischen Folgen des christlichen Denkens zu entfliehen, zieht sich Zarathustra mit 30 Jahren in eine Höhle zurück, wo er die Lehre vom Übermenschen entwickelt. Das Buch gliedert sich in vier Teile: In den ersten beiden verkündet Zarathustra die Lehre vom Übermenschen. Im dritten Teil formuliert er den zentralen Gedanken seiner Philosophie: 'Grund aller Dinge ist die ewige Wiederkehr des Gleichen mit ihrer Sinnlosigkeit.' Er widerspricht einem übergeordneten Sinn und erkennt den schöpferischen Willen der Menschen, der Götter und des Lebens. Im letzten Teil wird Zarathustra von Menschen um Hilfe gebeten, um die Verzweiflung nach dem Tod Gottes zu überwinden. Trotz anfänglichem Mitleid siegt sein Wissen um die Wiederkehr des Gleichen, wodurch er die christlichen Werte verwirft und dem Ideal des Übermenschen entsprich

      Also sprach Zarathustra I-IV
      5,0