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Uve Timm

    30 de marzo de 1940

    Uwe Timm profundiza en el pasado de Alemania y en su historia personal en sus obras, explorando a menudo complejas dinámicas familiares. Cultiva una "estética de la vida cotidiana", empleando un lenguaje sencillo y estructuras de frases que imitan la narración oral. Timm entrelaza hábilmente sus narrativas, con personajes de una historia que a veces se convierten en el foco de otra, creando un rico tapiz de mundos literarios interconectados.

    Uve Timm
    Die Piratenamsel
    Eine Hand voll Gras
    Der Verrückte in den Dünen
    Montaignes Turm
    The Pirate Blackbird
    Train Mouse
    • Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140 páginas
      • 5 horas de lectura

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/20252025
    • Alle meine Geister

      »Eine virtuose Erinnerungsmontage und ein maßgeschneidertes Lesevergnügen.« Florian Eichel, Die ZEIT

      • 288 páginas
      • 11 horas de lectura

      »Einer der besten deutschen Romane des letzten Jahres.« Elke HeidenreichIn diesem atmosphärischen Roman erzählt Uwe Timm von seinen Lehrjahren im Hamburg der Fünfzigerjahre. Sein Vater, der Inhaber eines Pelzgeschäfts, gibt den 14-jährigen Uwe in eine Kürschnerlehre. Schnell lernt der junge Mann die kreative Präzision, die das heute fast ausgestorbene Handwerk erfordert, schult den Blick für das Material, die Kundinnen, die Tücken und Geheimnisse dieser Kunst. Sehr persönlich, unprätentiös und leicht berichtet der von der Presse vielfach gefeierte Meister der autobiografischen Erzählung von kuriosen Erlebnissen im Beruf und in der Welt der Mode, von besonderen Freundschaften und ersten Liebschaften, und von den Büchern, die sein Leben verändert haben.

      Alle meine Geister2025
    • Die Entdeckung der Currywurst. EinFach Deutsch ... verstehen

      Uwe Timm: Die Entdeckung der Currywurst

      • 120 páginas
      • 5 horas de lectura

      Die Bände der Reihe bieten eine spannende und abwechslungsreiche Erzählung, die verschiedene Themen und Charaktere miteinander verknüpft. Jeder Band führt die Leser in neue Abenteuer und tiefgreifende Konflikte, während die Protagonisten ihre persönlichen Herausforderungen meistern. Die Geschichten sind reich an Emotionen und vermitteln wichtige Lebenslektionen, die sowohl unterhaltsam als auch lehrreich sind. Die Reihe ist ideal für Leser, die fesselnde Geschichten mit vielschichtigen Charakteren und unerwarteten Wendungen schätzen.

      Die Entdeckung der Currywurst. EinFach Deutsch ... verstehen2023
    • In seinem neuen Buch erzählt Uwe Timm von seinen Lehrjahren als Kürschner im Hamburg der Fünfzigerjahre. Der 14-jährige Uwe wird 1955 von seinem Vater, dem Inhaber eines Pelzgeschäfts, in die Kürschnerlehre gegeben. Hier lernt er die kreative Präzision des fast ausgestorbenen Handwerks, schult seinen Blick für Material und Kundinnen und entdeckt die Geheimnisse dieser Kunst. Während er den Geschichten seiner Kollegen lauscht, schließt er Freundschaften, erhält Buchempfehlungen und erkundet die Stadt sowie die Jazzszene. Der Lehrling, der vom Schreiben träumt, liest heimlich Salinger und Camus, begleitet den „roten Erik“ auf die Reeperbahn und entdeckt mit dem schüchternen Kollegen Johnny-Look die Liebe. Politisch initiiert von Meister Kruse, kommt es zu intensiven Auseinandersetzungen mit seinem Vater über die NS-Zeit. Der Pelzmarkt erlebt einen Preiskampf, und das Familiengeschäft floriert nicht mehr. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters muss der 18-Jährige ein überschuldetes Geschäft sanieren. Trotz der harten Arbeit und Sorgen träumt er von einem anderen Leben. Dieses Buch ist ein präzises und poetisches Zeitbild, ein Initiationsroman über Liebe, Lesen, Arbeiten und Träumen.

      Alle meine Geister2023
    • Join an incredible mynah bird on and adventure as he makes his way in the big city.

      The Pirate Blackbird2022
    • Der Verrückte in den Dünen

      Über Utopie und Literatur | »Literatur, wie Uwe Timm sie versteht, schreibt, lebt, schenkt Hoffnung.« FAZ

      Eine inspirierende, kluge Reflexion über die Kraft der Utopie Utopien haben Uwe Timm zeit seines Lebens beschäftigt: in seinem literarischen und essayistischen Werk ebenso wie auf seinen Reisen. Er beleuchtet das utopische wie dystopische Moment in Klassikern der Weltliteratur, erzählt von einer Reise nach Paraguay und untersucht gegenwärtige Aspekte utopischen Denkens im öffentlichen Bereich, etwa bei Graffitikünstlern. In Uwe Timms brillanten Betrachtungen und Erzählungen behauptet sich die Utopie als Verteidigung eines besseren Zusammenlebens – gegen alle Versuche, sie in ein System zu pressen oder ideologisch zu diskreditieren. Sie setzt die Kraft der Wünsche frei und somit die Kraft für die Zukunft.

      Der Verrückte in den Dünen2020
      3,9
    • Uwe Timm und Frank Witzel haben 2018 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Beide haben sich in ihren Werken mit den Jahren um 1968 befasst und dabei jeweils neue Formen literarischer Geschichtsschreibung, neue Formen der Erinnerung, Reflexion und Kritik erprobt. Biographien, Politik, Geschichte und Literatur verbinden und überschreiben sich dabei auf sehr unterschiedliche Art, sie vermessen Zeiten und Räume aus jeweils anderen Perspektiven und mit einer anderen Form von Humor und Trauer. Beide gehen auch in ihren Tübinger Poetik-Vorlesungen wieder an den Rändern ihrer Geschichten entlang und explorieren dabei jeweils unterschiedliche »terrains vagues«, einmal die utopischen Räume des Schreibens (Uwe Timm) und das andere Mal (Frank Witzel) die Grenzräume zwischen Literatur und Philosophie.

      Grenzüberschreitungen: Räume, Texte, Theorien2019