Bookbot

Klaus Bartels

    19. Februar 1936 – 2. April 2020
    Sokrates im Supermarkt
    Göttin Gold und Grizzly
    Jahrtausendworte in die Gegenwart gesprochen
    Eulen aus Athen
    Wie Berenike auf die Vernissage kam: 77 Wortgeschichten
    Veni, vidi, vici
    • Vom "advocatus diaboli" über "heureka!" bis "veni vidi vici": Dieses kleine Lexikon griechischer und lateinischer Zitate ist für Laien wie für Kenner ein wahres Schatzkästchen.

      Veni, vidi, vici
      3,0
    • „Streiflichter aus der Antike“ - das sind 70 ausgewählte Texte, die im Original in der Sonntagsbeilage der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschienen sind. Klaus Bartels beleuchtet darin - immer punktuell - die Antike aus dem Blickwinkel der Gegenwart, vor allem aber die Gegenwart aus der Perspektive der Antike. Eine amüsante und kulturgeschichtlich interessante Lektüre!

      Sokrates im Supermarkt
    • Die Fallsammlung enthält ausformulierte Lösungen vor allem zum Recht der ungerechtfertigten Bereicherung, zur Geschäftsführung ohne Auftrag und zum Deliktsrecht und trifft damit (auch in der Gewichtung) den typischen Bedarf von Prüfungskandidaten. Dem Leser wird freilich nicht nur die gutachtliche Bearbeitung vorgeführt, sondern zugleich der relevante Stoff in geeigneter Auswahl nähergebracht. Denn die gesetzlichen Schuldverhältnisse gelten mit Recht als schwieriger Stoff. Man denke an die bereicherungsrechtlichen Mehrpersonenverhältnisse, den tückischen § 817 Satz 2 BGB sowie an die berühmte Saldotheorie, ebenso an die tatbestandliche Ausdehnung der Geschäftsführung ohne Auftrag und schließlich an die Unschärfen in der Lehre von den Verkehrspflichten. All diese Komplikationen sorgen dafür, dass ein Schlüsselverständnis nicht ausreicht. Vielmehr müssen sich Studierende viele Probleme über mühsam angeeignetes Detailwissen erschließen. Dennoch setzen die hier vorgestellten Lösungen vor allem auf das »Verstehen« und haben so häufig eine recht kritische Sicht auf die Rechtsprechung.

      Klausurtraining gesetzliche Schuldverhältnisse
    • Ein „Heureka!“ oder „Erkenne dich selbst!“, ein „Carpe diem!“ oder „Ceterum censeo“: jeder kennt diese gefl ügelten Worte – aber wer weiss, woher sie stammen? Viele sind ihrem Nistplatz vollends entfl ogen: Caesars „Alea iacta est“ meinte durchaus nicht, dass da ein Würfel „gefallen“ ist; das „Mens sana in corpore sano“ galt nicht den Turnern, sondern den Betern; das „Non scholae, sed vitae.“ hat sich genau ins Gegenteil verkehrt. In 49 Kapiteln von „Ab ovo. in medias res“ bis „Vita brevis, ars longa“ führt Klaus Bartels seine Leser ad fontes, zu den vergessenen Ursprungsstellen der bekanntesten Zitate. Zu seinem Nachschlagewerk „Veni vidi vici“ hat sich hier ein rechtes „Lesebuch“ gesellt, voller aufschlussreicher Durchblicke und vergnüglicher Aha-Erlebnisse, ein Buch für alle Freunde der Antike – und gerade für solche, die nicht fl ießend lateinisch träumen.

      Geflügelte Worte aus der Antike
    • Was macht die Sau im Porzellanladen? Was hat der Raser mit dem Rasierapparat zu tun, und wie fand das Asyl in unserer Sprache Zuflucht? Wörter haben wie wir Menschen ihr eigenes unverwechselbares Leben mit allem Auf und Ab. Und wie die Sau (lat. porcus) es bis in die Meissener Porzellanmanufaktur geschafft hat, haben Hunderte und Tausende Wörter ihre abenteuerlichen, „zukunftsträchtigen“ Wege aus der Antike in die Gegenwart gefunden. Im vierten Band seiner ebenso amüsanten wie aufschlussreichen Wortgeschichten präsentiert Klaus Bartels erneut 77 geschliffene Essays, in denen er jahrtausendealte Wörterfährten verfolgt und beim Leser für so manches Aha-Erlebnis sorgt.

      Die Sau im Porzellanladen
    • Mit dem Begriff der 'Prothese' lassen sich die avancierten medizinischen wie kulturellen Techniken zur Körper- und Selbsterweiterung nicht länger fassen. Klaus Bartels orientiert sich an Flussers Konzept einer 'Leibkarte' und erschließt die immer noch unsicheren Terrains durch die Anwendung einer erweiterten 'Servonik' aufs Neue einer spannenden Lektüre.

      Cyborgs, Servonen, Avatare