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David Patrikarakos

    1 de enero de 1977
    Atommacht Iran
    War in 140 Characters
    • War in 140 Characters

      • 301 páginas
      • 11 horas de lectura

      A leading foreign correspondent looks at how social media has transformed the modern battlefield, and how wars are fought Modern warfare is a war of narratives, where bullets are fired both physically and virtually. Whether you are a president or a terrorist, if you don't understand how to deploy the power of social media effectively you may win the odd battle but you will lose a twenty-first century war. Here, journalist David Patrikarakos draws on unprecedented access to key players to provide a new narrative for modern warfare. He travels thousands of miles across continents to meet a de-radicalized female member of ISIS recruited via Skype, a liberal Russian in Siberia who takes a job manufacturing "Ukrainian" news, and many others to explore the way social media has transformed the way we fight, win, and consume wars-and what this means for the world going forward.

      War in 140 Characters
    • Atommacht Iran

      Die Geburt eines nuklaren Staats

      • 432 páginas
      • 16 horas de lectura

      Obwohl der Iran kürzlich angekündigt hat, seine Nuklearwaffenpläne vorübergehend zu stoppen, birgt Teherans Atomprogramm das Potenzial für massive militärische Konflikte im Nahen Osten mit weitreichenden Folgen. David Patrikarakos führt Gespräche mit Politikern, Zeitzeugen und Hauptentwicklern des Nuklearprogramms und entwirft ein facettenreiches Bild der Geschichte und Hintergründe der Atompolitik. Er untersucht zentrale Fragen, wie die militärische Dimension des Programms und die Wahrscheinlichkeit eines vollständigen Rückzugs. Seit über einem Jahrzehnt ist die iranische Atomkrise ein zentrales Thema der Weltpolitik, mit angespannten diplomatischen Beziehungen zum Westen und immer wiederkehrenden Berichten über mögliche Angriffe auf iranische Atomanlagen. Patrikarakos analysiert die Hintergründe des Atomprogramms, beginnend mit den Anfängen vor über 60 Jahren unter dem Schah-Regime bis zur aktuellen Krise. Er beleuchtet die politische, wirtschaftliche und psychologische Bedeutung des Nuklearprogramms für den Iran und zeigt, wie die Urananreicherung die Interessen globaler Konzerne bedient. Sein Fazit: Für das Mullah-Regime stehen Glaubwürdigkeit und Identität auf dem Spiel, was einen Rückzug nahezu unmöglich macht.

      Atommacht Iran