Klar und wortgewaltig Arthur Rimbaud, einer der wortgewaltigsten und bis heute meistgelesenen Dichter Frankreichs, leitete mit freien Versen und einer umfassenden Revolte gegen die Tradition die lyrische Moderne ein. In dem berühmten symbolistischen Dreigestirn Mallarmé-Verlaine-Rimbaud war er sicherlich der Radikalste - die Bewegung des Surrealismus ist ohne ihn nicht zu denken. Diese zweisprachige Ausgabe bietet eine Übertragung, die sich in ihrer Klarheit von den bisherigen deutschen Traditionen des Rimbaud-Übersetzens (expressionistischem Pathos wie modernistischer Auflösung der Form) gleichermaßen abhebt. Enthalten sind sämtliche Gedichte Rimbauds, die Zyklen ›Une saison en enfer‹ und ›Illuminations‹, dazu die beiden »Seher-Briefe« mit Rimbauds Dichtungstheorie. Kommentar, Nachwort und Zeittafel runden den Band ab.
Paul Zech Libros
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Die lasterhaften Balladen und Lieder des Francois Villon - bk799; dtv Verlag; Paul Zech; pocket_book; 1982
Almanach der Vergessenen
- 172 páginas
- 7 horas de lectura
German
Paul Deutschland, dein Tänzer ist der Tod. Ein Tatsachenroman.
Das rote Messer
Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen
Rimbaud
- 254 páginas
- 9 horas de lectura
Die grüne Flöte vom Rio Beni
- 157 páginas
- 6 horas de lectura
Nunca antes se había convertido el capital erótico de manera tan decidida en propiedades de lujo y fondos de inversión como en la asombrosa novela "Cousine Bette" de Balzac. La venganza de una mujer. El genial autor francés retrata las intrigas, extorsiones, luchas, pasiones y celos, así como las vanidades humanas y su capacidad de seducción, en el contexto de un cuadro moral casi barroco de la capital del siglo XIX. La señorita Bette alberga un profundo rencor hacia sus exitosos parientes, quienes la han acogido en París tras la quiebra de la fábrica de bordados que dirigía. Cuando la hija de su prima, esposa abnegada de un barón envejecido, se compromete con su amante, Bette inicia una venganza impulsada por los celos contra su propia familia. Junto a una cortesana ávida de dinero e influencia, teje una densa red de intrigas de la que nadie podrá escapar. "Cousine Bette" narra no solo los destinos personales de sus numerosos y coloridos personajes, sino que también aborda el drama social de la pobreza y la división social, así como las extremas consecuencias de una economía descontrolada. Esta brillante y candente obra maestra es un lejano espejo de la sociedad actual.
»Viele Grüße von Verhaerens Heim!« lautet der Text des ersten Stücks der erhaltenen Korrespondenz Stefan Zweigs mit dem gleichaltrigen Paul Zech; diese Postkarte wurde am 16. August 1910 in Caillou-qui-bique (Belgien) aufgegeben. Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller ist zwar nur zu einem Teil erhalten (71 Briefe und Karten von Stefan Zweig, 50 von Paul Zech), gibt aber dennoch sehr klar konturierte Spiegelbilder der Partner. Stefan Zweig ermutigt den Freund und bstätigt ihn immer wieder in seiner Arbeit und seiner Haltung, legt ihm 1916/17 – zur Zeit des ›Jeremias‹ – im Brief unmittelbares Bekenntnis zur Humanität ab – Paul Zech kann sich Stefan Zweig gegenüber das Leid des Soldaten im Schützengraben von der Seele schreiben und ihm später von der Not seines Schicksals im argentinischen Exil klagen. In dem persönlichen und schriftstellerischen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen treten Weggefährten auf: Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Richard Dehmel. Paul Zechs Essay ›Stefan Zweig. Eine Gedenkschrift‹ und seit dem Ersterscheinen nicht wieder gedruckte gegenseitige Würdigungen und Rezensionen machen diesen Band zu einem Dokument der Freundschaft zweier Schriftsteller.
Das rote Messer
- 159 páginas
- 6 horas de lectura
Paul Zech: Das rote Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen in Südamerika. Der Vogel Tschudi und die Heuschrecken. Mordinsekten im Urwald. Toncueta-Indianer beim Fischfang. Paradies und Hölle der Seelöwen. Gemüsegärtner Pfuhl und die Ameisen. Die Giftschlangen von Butantan. Noco nua - Das rote Messer. Der Baum Choa-Chua'u. Der Mann ohne Gesicht. Besuch bei einer hundertjährigen Cuzá.
Arbeiterlyrik 1842-1932
- 255 páginas
- 9 horas de lectura

















