The book examines the shift in European state governance influenced by neoliberalism, highlighting the rise of affective dominance through customer-oriented neo-bureaucracies and public service providers. It delves into how these changes impact the relationship between the state and its citizens, emphasizing the emotional and psychological dimensions of governance in contemporary society.
Birgit Sauer Libros






Körperbilder, Körpersymbole und Bekleidungsvorschriften
- 240 páginas
- 9 horas de lectura
Das muslimische Kopftuch avancierte seit der Milleniumswende zum Symbolfür ausschließende Diskussionen um Migration in europäischen Gesellschaften.Die Kontroversen um muslimische Körperverhüllungen kreisen um dieDisziplinierung des weiblichen Körpers, aber auch um die Stigmatisierung vonverhüllten Frauen als "Andere". Dieses Buch stellt das Kopftuch in den größerenZusammenhang von geschlechtsspezifi schen Körperbildern, Körpersymbolenund Bekleidungsvorschriften für Frauen in ganz unterschiedlichen Regionender Welt. Die Beiträge beschäftigen sich damit, wie in den Bereichen Politik,Recht, Arbeit, Medien, Werbung und Sport über körperliche ZuschreibungenGeschlechterrollen festgeschrieben und untergeordnete sozioökonomischePositionen von Frauen reglementiert werden
Konjunktur der Männlichkeit
Affektive Strategien der autoritären Rechten
- 198 páginas
- 7 horas de lectura
Die Politisierungsstrategien der autoritären Rechten in Deutschland und Österreich sind durch sexual- und geschlechterpolitische sowie männliche Anrufungen gekennzeichnet. Diese mobilisieren eine spezifische Affektstruktur aus Bedrohung, Angst, Wut und Hoffnung. Dieses Buch erklärt den Aufstieg und die Erfolge autoritär-rechter Parteien und Bewegungen in Deutschland und Österreich vor dem Hintergrund sich verändernder Geschlechter- und Sexualitätsverhältnisse – im Kontext neoliberaler Transformationen und großer Krisen der letzten 20 Jahre. Deutlich wird, dass die Rechte eine neue Konjunktur der Männlichkeit bzw. ein antidemokratisches Gesellschaftsmodell der Ungleichheit und Ausschließung anstrebt. Zu diesem Zweck wird gegen die politische Elite, den Qualitätsjournalismus, Migrant: innen, Muslim: innen, LGBTIQ-Personen und Feminist: innen polemisiert.
Politikwissenschaft und Geschlecht : Konzepte, Verknüpfungen, Perspektiven
- 314 páginas
- 11 horas de lectura
Der Band fokussiert zentrale Konzepte der Politikwissenschaft (Politik – Öffentlichkeit – Privatheit, Macht – Herrschaft – Gewalt, Staat – Institutionen – Governance, Demokratie –Staatsbürgerschaft, Interesse – Identität, Partizipation, Repräsentation etc.) aus feministischer Perspektive und bietet den ersten systematischen Überblick über die historischen Entwicklungen, die Kontroversen und Brüche und den aktuellen Stand feministisch-politikwissenschaftlicher Debatten. Die Autorinnen führen den Leser verständlich ins Thema ein, präsentieren Grundlegendes und erläutern wichtige Fachtermini in einem Glossar.
Was bewirkt Gender Mainstreaming?
- 240 páginas
- 9 horas de lectura
Nach wie vor ist Gender Mainstreaming, dem entsprechend in allen Institutionen von Politik und Verwaltung das Geschlechterverhältnis berücksichtigt werden soll, ein höchst umstrittenes gleichstellungspolitisches Instrument. Trotz kontroverser Debatten um das Für und Wider gibt es noch keine stichhaltige Evaluation der bisherigen Praxis. Die Autorinnen dieses Bandes greifen neoinstitutionalistische und diskurstheoretische Ansätze der Policy-Forschung auf, die für die Analyse von Gender-Mainstreaming-Prozessen und eine entsprechende Politikberatung nutzbar gemacht werden können. Gender Mainstreaming sollte im Kontext von Regime- und Institutionenwandel, aber auch von Demokratisierung und Partizipation fortlaufend kritisch begleitet werden.
EU. Geschlecht. Staat
- 294 páginas
- 11 horas de lectura
Die Beiträge dieses Bandes machen aus vielfältigen Perspektiven die geschlechtsspezifische "Produktivität" des EU-Staatsdiskurses sichtbar. Ihnen liegt die These zugrunde, daß die frauenpolitischen Aktivitäten der EU einem Staatsprojekt gleichkommen, welches auf ein androzentrisches Marktkonstrukt abzielt und geschlechtsdifferente Politiken dafür benützt. Dieser Zusammenhang von Institutionenbildung und Geschlecht auf EU-Ebene steht im Brennpunkt der staatstheoretischen und geschlechterdemokratischen Analysen.
Politik der Geschlechterverhältnisse: Das unsichtbare Geschlecht der Europa
Der europäische Einigungsprozess aus feministischer Sicht
- 161 páginas
- 6 horas de lectura
German

