Heinrich Zille Libros
Rudolf Zille capturó las duras realidades de la clase trabajadora de Berlín con una mezcla única de humor y profunda empatía. Sus ilustraciones, frecuentemente presentadas en la revista satírica semanal Simplicissimus, arrojaron luz sobre las desesperadas condiciones sociales de la vida en los inquilinatos. El verdadero don de Zille residía en retratar la resiliencia del espíritu humano, especialmente en los niños, que encontraban formas de prosperar en medio de una profunda pobreza. Aunque se consideraba a sí mismo un artesano y no un artista, su obra cosechó un importante reconocimiento al final de su vida, culminando en el aprecio de prestigiosas instituciones.






Das alte Berlin
- 103 páginas
- 4 horas de lectura
Heinrich Zille (1858-1929) was Berlin's most popular artist, printmaker and photographer--with famed "milieu" studies that reflected the lived reality of the small man on the street, the heroes of everyday life in late 19th and early 20th century Berlin. This book presents photographs taken between 1880 and 1920, classic works in the history of photography and early testimonies of social documentary photography in Germany. Documenting his immediate surroundings--his family, streets and markets, Wilhelmine buildings, backyards, taverns, fairgrounds, wood gatherers, nude studies--Zille is a preeminent chronicler of his world and time.
Auch heute noch, über 70 Jahre nach seinem Tod, zählt Zille zu den bekanntesten Künstlern, deren Name sich mit der Stadt Berlin verbindet. Er war neun Jahre alt, als er 1867 mit seinen Eltern in die aufstrebende Metropole kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr bald das dunkle Berlin kennen, das seiner Zeichenkunst für viele Jahre Stoff und Motive bot. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut, bedeutende Künstler zählten zu seinen Freunden. Die Preußische Akademie der Künste wählte ihn 1924 zu ihrem Mitglied. Das vorliegende Album setzt die von Zille selbst begründete Tradition seiner Bildersammlungen fort. Die Gliederung dieses Bandes folgt größtenteils Buchtiteln, die Zille selbst gewählt hat.
Das kleine Zille-Buch
- 112 páginas
- 4 horas de lectura
„Heinrich Zille versteht es, das Wesen eines Menschen, eines Raumes, eines Zimmers, einer Landschaft, einer Beleuchtungsart mit den einfachsten Mitteln in schlagenster und überzeugenster Weise zum Ausdruck zu bringen.“ Dies schreibt der als Schilderer des Berliner Biedermeier in die Literaturgeschichte eingegangene Georg Herman in seinem Vorwort zu Zilles Werksammlung „Mein Milljöh“, die erstmals 1914 veröffentlicht wurde. Heinrich Zille war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im „Simplicissimus“ und in den „Lustigen Blättern“. 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Er verstarb am 9. August 1929 in Berlin.
Zille, sein Milljöh
- 186 páginas
- 7 horas de lectura



