Bookbot

Herbert Schäfer

    12 de diciembre de 1968
    Poltergeister und Professoren
    Freiwild Verbraucher
    Fluss abwärts
    Unser kläglich Brot
    Tatort Lebensmittelmarkt
    Endlagerstätte Mensch?
    • Freiwild Verbraucher

      • 284 páginas
      • 10 horas de lectura

      Aufdeckbuch: Herbert Schäfer deckt böse Missstände im Umgang mit Lebensmittelkontrollen auf und gibt dem Konsumenten zahlreiche Tipps, worauf er beim Einkauf zu achten hat.

      Freiwild Verbraucher
    • Die letzte Instanz

      ein Berlin-Krimi

      Eine Schachtel mit vergilbten Zeitungsausschnitten, ein Schrank mit unberührten Kindersachen, ein Schlafzimmer, das leersteht. Anwalt Joachim Vernau vertritt Margarethe Altenburg , die vor dem Berliner Landgericht auf einen Mann geschossen hat. Ihr Haus wirkt verstörend auf Vernau. Wie gut kennt er die alte Dame wirklich? Da geschehen weitere Morde. Die Fäden laufen an einem Ort zusammen: Im Landgericht. Dort scheint Justitia mehr als einmal versagt zu haben. Vernau steht plötzlich vor der Frage: Was ist Gerechtigkeit?

      Die letzte Instanz
    • Der Weg ins Niemandsland

      • 256 páginas
      • 9 horas de lectura

      Die Diagnose Alzheimer wird viel zu oft gestellt, so der Autor. Dann werden häufig Medikamente mit Wirkstoffen verordnet, die neuen Studien zufolge höchst umstritten sind. Das Buch zeigt die Möglichkeiten eines menschenwürdigen Umgangs mit den Patienten und deckt Geschäftemacherei und Packelei im Medizin-Business auf. Mit wichtigen Adressen im Anhang. Glaubt man den veröffentlichten Zahlen, soll es allein in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Betroffene geben, über 100.000 in Österreich und 80.000 in der Schweiz. „Die Alzheimer-Lüge“ basiert auf umfangreichen Recherchen des Autors, Anstoß für das Buch waren dramatische Ereignisse in der Familie Herbert Schäfers, über die er beispielhaft berichtet. Ein wichtiges Aufklärungsbuch über ein Thema, das in unserer Gesellschaft immer noch mit erheblichen Tabus und Vorurteilen behaftet ist.

      Der Weg ins Niemandsland