Bookbot

Susan Schädlich

    Briefe ohne Unterschrift
    Fragen an Europa
    Herr Hübner und die sibirische Nachtigall
    Woran Menschen glauben
    Wie war das in der DDR?
    MENSCH!
    • MENSCH!

      Eine Zeitreise durch unsere Evolution

      Woher kommen wir? Wer waren unsere Vorfahren? Und ab wann lernten sie, mit Werkzeugen umzugehen? Dieses Comic-Sachbuch nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Evolution der Menschen und erzählt die spannendste Geschichte überhaupt - die Geschichte von uns allen. Dabei erfahren wir nicht nur viel über die einzelnen Menschenarten bis zum Homo sapiens, sondern erhalten auch Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit von Forscher*innen aus aller Welt. Los geht’s auf eine Zeitreise durch sieben Millionen Jahre Menschwerdung!

      MENSCH!
      4,9
    • Wie war das in der DDR?

      Einblicke in die Zeit des geteilten Deutschland

      November 1989: jubelnde Menschen auf der Berliner Mauer. Endlich geht die Zeit der deutschen Teilung zu Ende! Das ist 30 Jahre her - länger gibt es das Deutschland, wie wir es kennen, noch nicht. Warum war unser Land in zwei Staaten geteilt? Wie lebten die Menschen in der DDR? Was waren die Montagsdemonstrationen? Und ist etwas aus jener Zeit geblieben? Von 41 geteilten Jahren, von Sektoren, Rennpappe und Wiedervereinigung berichtet Susan Schädlich kindgerecht und lebendig.

      Wie war das in der DDR?
      4,5
    • Welche Rolle spielen Glauben oder Nicht-Glauben in unserem Alltag und in der Gesellschaft? Was verbindet Christentum, Islam, Judentum und die anderen großen Religionen und wie unterscheiden sie sich voneinander? Und warum gibt es so oft Streit darüber? In diesem Buch stehen Informationen und Hintergründe zu den großen Religionen. Außerdem erzählen Kindern, woran sie glauben und wie ihr Leben davon geprägt ist. Wie sieht ihr Alltag aus? Welche Antworten gibt ihr Glaube auf die Fragen nach Entstehung, Zusammenleben und Tod? Das Buch beschreibt die Fakten übersichtlich und fundiert. Es ermöglicht einen modernen, aufgeschlossenen Blick auf unsere Gesellschaft, denn der Glaube ist Teil dessen, was einen Menschen ausmacht - aber eben auch nur ein Teil neben vielen anderen. Denn wenn man genau hinsieht, gibt es so viele Möglichkeiten zu glauben oder nicht zu glauben, wie es Menschen gibt. Dieses Buch ist in enger Zusammenarbeit mit Experten entstanden.

      Woran Menschen glauben
      4,0
    • Die Geschichte war ihr Schicksal. Erschütternd und tief bewegend - eindringlich und fesselnd erzählt: Zwei außergewöhnliche Biographien, zwei Menschen, die trotz jahrelanger Haft in den Zeiten des kalten Krieges ihren Mut und ihre Lebenskraft nicht verloren. Dresden 1948. Ein Gefängnis der Sowjetischen Militäradministration, ein Mann und eine Frau. Ihre Sprache - ein Klopfzeichen durch die Zellenwand: Dietrich Hübner, 21 Jahre alt, seit Kriegsende Mitglied der Liberaldemokratischen Partei, und Mara Jakisch, 43 Jahre alt, Operettensängerin und Filmschauspielerin. Er hat sich geschworen, für Demokratie und Freiheit zu kämpfen. Ein gefährliches Engagement. Längst hat sich die SED mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht formiert und verfolgt ihre politischen Gegner. Mara Jakischs Leben sind der Gesang und die Schauspielerei. Es zieht sie wieder auf die Bretter der großen Bühnen. Dann die Anschuldigungen: Spionage für die westlichen Besatzungsmächte. Beide werden zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt. Dietrich Hübner kommt nach Bautzen, dann nach Brandenburg-Görden, Mara Jakisch in den Gulag nach Sibirien. Der Kampf um die eigene Würde beginnt, gestärkt von der Hoffnung auf andere Zeiten.

      Herr Hübner und die sibirische Nachtigall
      3,5
    • Fragen an Europa

      Was lieben wir? Was fürchten wir?

      • 140 páginas
      • 5 horas de lectura

      Wofür steht Europa? Wo fängt es an, wo hört es auf? Was lieben wir, was fürchten wir? Hier geht es um mehr als die EU, Ländergrenzen oder Wirtschaft, es geht auch um Kontroverses wie Krieg und Populismus oder Alltägliches wie Sport, Essen oder Musik. 60 Fragen von Jugendlichen, 60 Antworten von Fachleuten, übersetzt in einprägsame Grafiken. Für alle, die über Grenzen hinausdenken.

      Fragen an Europa
      3,8
    • Immer wieder Dezember

      • 239 páginas
      • 9 horas de lectura

      Dezember 1977: Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich die DDR verließ. Doch es war der Beginn einer dramatischen Zerreißprobe: Der Westen war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi verfolgte die Familie auch hier. Erst Jahre später, im geeinten Deutschland, gelang es Susanne Schädlich, anzukommen. Aber Geschichte vergeht nicht, sie holt einen immer wieder ein ...

      Immer wieder Dezember
      2,7
    • Winziges Leben

      Alles über Corona, Viren und Bakterien und wie wir uns schützen können

      Alles zu Corona einfach gut erklärt Viren, Ansteckung, Impfung, Immunität sind Begriffe, die uns noch lange begleiten werden. Gerade für Kinder ist es wichtig, zu verstehen, warum manche Viren schädlich, andere aber nützlich sind. Und wie diese winzigen Lebewesen unser Leben beeinflussen und verändern können. Die Autorin erklärt komplexes Wissen einfach und für Kinder leicht verständlich: Wie man sich schützen kann. Was bei einer Impfung passiert und wie man einen Impfstoff findet. Warum Hygiene wichtig ist. Wer Robert Koch war und was eigentlich der Unterschied zwischen Viren und Bakterien ist. Mit coolem Händewasch-Song und Smartphone-Mikroskop zum Nachbauen. Ein unverzichtbares, von Experten geprüftes Buch mit vielen Bildern für Kinder ab 8 Jahren, für Eltern und Pädagogen.

      Winziges Leben
    • Westwärts, so weit es nur geht

      • 207 páginas
      • 8 horas de lectura

      Nach zweimal Deutschland, zwölf Jahren DDR, zehn Jahren Bundesrepublik, musste sie fort. Zerrissen wie sie war, trat sie 1987 die Flucht nach Los Angeles an und merkte, hier war es einfacher, Ostdeutsche und Westdeutsche zu sein, oder keines von beidem. Amerika war ein Neuanfang, war Abenteuer, Herausforderung. Und hier war sie, als die Mauer fiel. Dass sie Deutschland nicht entkommen konnte, erfuhr sie erst Jahre später. Der Satz »Was willstn von der? Die ist aus dem Osten« katapultierte sie zurück und zwang sie, sich nicht nur ihrer Biographie zu stellen, sondern die zweifache Prägung auch als Bereicherung zu erkennen. Susanne Schädlich lernte in Amerika ihren eigenen Weg zu gehen. Sie blieb elf Jahre. Jetzt kehrt sie noch einmal zurück nach Los Angeles, in die Stadt, die sie gerettet hat – und findet Antwort auf die Frage, die sie sich schuldig blieb: Was ist Zuhause?

      Westwärts, so weit es nur geht