England heute
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Nach dem Satz von Kurt Tucholsky, "Satire darf alles", werden alltägliche Beobachtungen aus dem Wirtschaftsleben mit spitzer Feder aufs Korn genommen.
Wir im Spiegel der Welt
Märchen für Manager - bk20; Wirtschaftsverlag; Rolf Breitenstein; Paperback; 1983
Verlottertes Deutsch führt in Krisen und verstört das Denken
„… wenn ich meine Sprache verkommen lasse, dann lässt am Ende meine Sprache mich verkommen“. Diese Mahnung des Poetry Slam-Barden Bas Böttcher greift der Autor auf und zeigt, wie weit es mit der Verlotterung der Sprache im Alltag bereits gekommen ist. Die Unordnung unserer Sprache lässt sich weder durch amtliche Einführung des dritten „m“ in Schwimmmeister noch durch sympathische Rettungsversuche für den Genitiv beheben. Das Deutsche hat mit klappernden Phrasen, Plastikwörtern, abgegriffenen Bildern, Mode- und Fremdwörtern und – besonders gefährlich – durch Schrumpfung des Wortschatzes und durch geräuschvolle Blähungen nicht nur an Schönheit, sondern an Funktionsfähigkeit verloren.
Der wahre Zusammenhang von Produktion und Verbrauch in unserer Wirtschaft, oder, Was auf den Tisch kommt, wird auch gegessen
German