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Kerrin von Schwerin

    1 de enero de 1941
    Indien
    Die Mark Brandenburg - 109: Die Uckermark
    Begegnungen in Indien. Bilder aus einem Land im Aufbruch
    Fürst Pückler und die Orient-Krise
    Wilhelmstraße 63
    • Wilhelmstraße 63

      Schicksalsjahre einer preußischen Familie

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Mit den Schlachten der preußischen Freiheitskriege brechen im frühen 19. Jahrhundert dramatische Ereignisse in den Mikrokosmos der preußischen Großfamilie ein, die das Palais in der Wilhelmstraße 63 seit Ende des 18. Jahrhunderts bewohnt. Nach dem Tode der Grafen Schwerin und Dönhoff auf dem Schlachtfeld und im Duell bleibt der „Amazonenstaat“ der Frauen dort verwaist zurück, bis sie als Ehefrauen und Erbinnen großer Betriebe mit Vitalität und Unternehmertum in Brandenburg, in der Neumark und in Ostpreußen wirtschaften und Familien gründen. Im Palais Dönhoff in der Wilhelmstraße hält die Patronin und Salondame Sophie Gräfin von Schwerin (1785 – 1863) die Fäden der Großfamilie in der Hand und dokumentiert in Briefen und Memoiren den Zeitenlauf der preußischen Geschichte im 19. Jahrhundert.

      Wilhelmstraße 63
      5,0
    • Fürst Pückler und die Orient-Krise

      • 208 páginas
      • 8 horas de lectura

      Im Jahr 1798 wird Ägypten von den Truppen Napoleons besetzt. Das Land gerät daraufhin ins Chaos. Der türkische Offizier Mehmet Ali übernimmt den Wiederaufbau von Kairo. Hermann Fürst von Pückler (1785-1871) trifft auf Reisen einen Diplomaten, der ihn mit Mehmet Ali bekannt macht. In England plant man den Angriff auf Ägypten, wo inzwischen Baumwolle angebaut wird ein wichtiger Rohstoff für die britische Industrie. Pückler ist lediglich ein Mittler der komplexen Entwicklung, in die auch andere Staaten verwickelt werden.

      Fürst Pückler und die Orient-Krise
    • Vor 50 Jahren reiste die Historikerin Kerrin Gräfin von Schwerin nach Indien und war von den vielfältigen Menschen und ihren Lebensbedingungen fasziniert. Ihre Erlebnisse und Begegnungen hielt sie mit der Kamera fest, um die Bilder nun erneut zu entdecken.

      Begegnungen in Indien. Bilder aus einem Land im Aufbruch
    • Die Mark Brandenburg - 109: Die Uckermark

      Zur Frühgeschichte | Schlösser und Herrenhäuser Die Eroberung Nordbrandenburgs | Im Dreißigjährigen Krieg Tabakanbau | Mittelalterliche Dorfkirchen u.v.m.

      • 48 páginas
      • 2 horas de lectura

      Die Mark Brandenburg Heft Nr. 109 Die Uckermark Die Uckermark verdankt ihren Namen der Ucker, einem kleinen Fluss, der südlich von Prenzlau entspringt, durch die Uckerseen fließend nach ca. 50 Kilometern die Grenze zu Vorpommern erreicht und dort als Uecker in Ueckermünde das Stettiner Haff erreicht. Der andere Teil des Namens ist politisch-geographischen Ursprungs und bezieht sich auf die Tatsache, dass die Uckermark im Mittelalter lange Grenz-land (»Mark«) gegen die Slawen war. Seit Mitte des 13. Jahr-hunderts gehört die Uckermark zu Brandenburg. Sie er-streckt sich an einigen Stellen über die Grenzen des heutigen gleichnamigen Landkreises hinaus in die Landkreise Barnim und Oberhavel, die Stadt Strasburg (Uckermark) gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. In all ihren Teilen ist die Ucker-mark ein landschaftliches Juwel, das sich am besten durch eine historische Entdeckungsreise erkunden läßt. Inhalt: Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark Matthias Schulz Die Eroberung Nordbrandenburgs Uwe Michas Die Uckermark im Dreißigjährigen Krieg Jürgen Theil Die Uckermark vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Kapitulation 1945 Kerrin Gräfin von Schwerin Mittelalterliche Dorfkirchen in der Uckermark Bernd Janowski Schlösser und Herrenhäuser in der Uckermark Sibylle Badstübner-Gröger Weit verzweigt in der Uckermark - die Arnims Edgar Meyer-Karutz Tabak - das Gold der Uckermark Edgar Meyer-Karutz ISBN 978-3-910134-84-3

      Die Mark Brandenburg - 109: Die Uckermark
    • Indien

      • 199 páginas
      • 7 horas de lectura
      Indien