Hartmann von Aue, activo alrededor del año 1200, es considerado uno de los más importantes poetas épicos del período clásico de la literatura de la Alta Edad Media. Junto con sus contemporáneos, fue fundamental en el establecimiento del romance cortesano, un género adoptado de Francia. Sus obras narrativas se caracterizan por una elaborada narración y una profunda exploración de los ideales caballerescos y las complejidades morales. Los lectores encontrarán en sus textos cautivadoras exploraciones de héroes que navegan tanto por luchas internas como por pruebas externas.
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In diesem Buch finden Konstrukteure, Technologen und Studenten der Fachrichtung Maschinenbau zum ersten Mal eine systematische Durchdringung des Problems als ganzheitliche Prozessbetrachtung von der Schmelze bis zum fertigbearbeiteten und -behandelten Gussstück. Es wurden alle vorhandenen Regeln erfasst und neu erarbeitet. Die Zusammenfassung aller Regeln nach technologischen Abschnitten ermöglicht die bestmögliche Übersicht. Jede Regel wurde mit Begründung und Erläuterung ergänzt. Die Erläuterung wurde mit Beispielen belegt.
Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.
Few stories were as widely known during the Middle Ages as the account of Iwein and Laudine, which appeared in French, Welsh, English, Norse, Swedish, Danish, Icelandic, and two German variants. The older German version, that by the Swabian nobleman Hartmann von Aue, won instant popularity and became a model of form, style, and language for the many courtly epics which his countrymen composed up to the beginning of the modern period. In recent years, his Iwein has enjoyed a remarkable revival among medieval scholars as traditional interpretations have been challenged by new ones.
Für die Neuauflage der klassischen mittelhochdeutschen Legendenerzählung wurden Einleitung, Text und Apparat überprüft, neugefundene Überlieferung wurde eingearbeitet. Hinzugekommen ist ein zweiter Apparat mit sprachlichen Erläuterungen, die den Studierenden die selbständige Erarbeitung eines genauen Textverständnisses erleichtern sollen.