Helga Grebing Libros






Arbeiterbewegung in Berlin
- 133 páginas
- 5 horas de lectura
Die Arbeiterbewegung in Berlin kann auf eine lange Tradition und eine wechselvolle Geschichte zurückblicken – von den revolutionären Anfängen 1848 und der Gründung der ersten Arbeiterparteien über den Kampf um gleiche politische Rechte, den Aufstieg der Gewerkschaften und die Ausbildung eines lebensweltlichen Arbeitermilieus bis hin zu Verfolgung und Widerstand während der NS-Zeit und zur Wiederbelebung der Arbeiterbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem historischen Reiseführer werden Wohnorte, Wirkungsstätten und Biografien von ausgewählten Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung vorgestellt; er informiert über Gewerkschaften, Vereine und Verbände der Arbeiterkulturbewegung, über moderne Siedlungsbauten und letzte Ruhestätten. 160 historische und aktuelle Abbildungen sowie mehrere Karten erleichtern die Spurensuche vor Ort.
Konservative gegen die Demokratie
- 468 páginas
- 17 horas de lectura
Das HolzArbeiterBuch
- 310 páginas
- 11 horas de lectura
Willy Brandt - ein Leben für Freiheit und Sozialismus
- 44 páginas
- 2 horas de lectura
Der Revisionismus
- 281 páginas
- 10 horas de lectura
Entscheidung für die SPD
Briefe und Aufzeichnungen linker Sozialisten, 1944-1948 (Biographische Quellen zur deutschen Geschichte nach 1945)
- 117 páginas
- 5 horas de lectura
Helga Grebing, die bekannte Historikerin der Arbeiterbewegung und Mitherausgeberin der 'Berliner Ausgabe' von Brandts Schriften, entwirft ihr ganz eigenes und doch auf Objektivität zielendes Bild der Person und des Politikers Willy Brandt. Sie begegnete Willy Brandt erstmals 1949: 'Irgendwie, so erinnere ich mein damaliges Empfinden, wurde der dunkelmuffige Raum heller, und der sogleich beindruckende Mann vemittelte in seiner kurzen Rede Zuversicht auf eine ganz andere Zukunft, an der auch wir mitarbeiten wollten.' In den Jahrzehnten danach beobachtete sie den Politiker Brandt nicht nur aus der Ferne der Wissenschaft, sondern ist ihm als politische Mitstreiterin auch immer wieder begegnet.
Frau - Macht - Zukunft
Festschrift für Inge Wettig-Danielmeier zum sechzigsten Geburtstag
- 429 páginas
- 16 horas de lectura
German
»Meinem ersten Lehrer!«, schrieb Bertolt Brecht seinem Gesprächspartner und Freund Fritz Sternberg 1927 in ein Exemplar von »Mann ist Mann«. Sternberg und Brecht lernten sich 1927 in Berlin kennen. (Da hatte Sternberg soeben sein Buch Der Imperialismus veröffentlicht.) Ihr letztes Treffen fand 1947 in Kalifornien statt. In den ersten Jahren versuchten beide, der marxistische Theoretiker und der bereits erfolgreiche Dramatiker und Regisseur, die historischen, politischen und ästhetischen Bedingungen eingreifender Gegenwartsdramatik zu ergründen. Und bald darauf, durchaus im Zusammenhang damit, auch die Frage zu beantworten: Wie kann das Theater zum Kampf gegen den Nationalsozialismus beitragen? Darum stritten die beiden, scharfsinnig und leidenschaftlich, und davon handeln Sternbergs Erinnerungen. Ihre Auseinandersetzung ging aber auch bis in die Exilzeit hinein um ihre immer unterschiedlicher werdende Einschätzung der Kommunistischen Parteien und der Sowjetunion. Daher die Bedeutung des schmalen Buchs, wie Helga Grebing, Historikerin und Politikwissenschaftlerin, in ihrem Nachwort erklärt.









