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Peter O. Chotjewitz

    14 de junio de 1934 – 15 de diciembre de 2010
    Mein Freund Klaus
    Als würdet ihr leben
    Der Fall Hypatia
    Machiavellis letzter Brief
    Malavita
    Der Dreissigjährige Friede
    • 2024

      Der Roman spielt in der nordhessischen Kleinstadt Hofacker und wird von Karl-Otto Modjewski, genannt Modder, erzählt. Er erstreckt sich von der Maifeier 1933 bis zur Bundestagswahl 1998 und behandelt Themen wie deutsche Geschichte, Vergangenheitsbewältigung und persönliche Probleme des Protagonisten. Die Edition wird von Cordula Güdemann illustriert.

      Das Wespennest. Roman
    • 2007

      Mein Freund Klaus

      • 576 páginas
      • 21 horas de lectura

      Der Brisanz des Materials entspricht die Radikalität der literarischen Mittel. In diesem Roman liegen die Fakten auf dem Tisch. Kühn im Aufbau schreibt Chotjewitz über seinen Freund Klaus Croissant, der als Strafverteidiger schikaniert, als angeblicher Drahtzieher des internationalen Terrorismus verfolgt und nach der Annexion der DDR durch die Bundesrepublik 1990 wegen staatsfeindlicher Agententätigkeit abermals verurteilt wurde. Penibel recherchiert, detailgetreu und kühl erzählt, steht der Roman in einer Linie mit Chotjewitz' skandalösem Romanfragment über die RAF aus dem Jahr 1978 "Die Herren des Morgengrauens".

      Mein Freund Klaus
    • 2004
    • 2003

      Christian Weise, ein junger Philosoph und Dichter, reist 1664 im Auftrag des Herzogs August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel nach Sant’ Andrea bei Florenz, um für die berühmte Wolfenbüttler Bibliothek der Herzöge den, wie es heißt, letzten Brief des großen Niccolò Machiavelli zu begutachten und zu erwerben. Eine gewisse Ippolita Machiavelli bietet ihn zum Kauf an. In Sant’ Andrea kann die alte Ippolita dem Deutschen in der Tat ein hochinteressantes Konvolut präsentieren: das ausführliche Lebenszeugnis eines großen Denkers. Doch viel Zeit zur Prüfung bleibt Weise nicht. Er gerät ins Netz einer mörderischen Intrige: Ippolita wird ermordet und Weise der Tat verdächtigt.

      Machiavellis letzter Brief
    • 2002

      Der Fall Hypatia

      • 262 páginas
      • 10 horas de lectura

      „Ein Grund nach Alexandria, das einst die Hauptstadt Ägyptens war, zu reisen, ist Hypatia. Was ist von ihr übriggeblieben? Ihr Haus? Die Bibliothek? Die Stelle, wo sie von christlichen Fundamentalisten gelyncht wurde? Hypatia gehört zu den gelehrten Frauen der Antike. Sie war berühmt als Philosophin, Mathematikerin und Astronomin. Ihre Ermordung im Jahr 415 war seit jeher ein exemplarischer Fall. Toland und Voltaire haben in ihr die erste Märtyrerin der Aufklärung gesehen. Für die Feministinnen ist sie das klassische Opfer des christlich geprägten Patriarchats. Die Romanciers haben sich ihrer bemächtigt, die Bühnenautoren und die Lyriker. Als ich wusste, wer die Mörder waren, reiste ich nach Alexandria.“ Peter O. Chotjewitz

      Der Fall Hypatia
    • 1999

      Rom

      • 197 páginas
      • 7 horas de lectura
      Rom
    • 1997

      Satirische Glossen auf alle möglichen und unmöglichen Erscheinungen der Zeitgeschichte und Alltagskultur aus der Sicht eines 96jährigen Altenheimbewohners

      Kannibalen
    • 1996

      Rotbuch: Hohn der Angst

      Eine Farce über die Entführung einer hochgestellten Persönlichkeit

      • 128 páginas
      • 5 horas de lectura

      HOHN DER ANGST ist ein spannendes Verwirrspiel und politisches Drama. Antonio Minelli, ein linker Gewerkschafter, rettet beim Entführungsversuch den Fiat-Boss Agnelli, was zu einem Chaos führt. Ein Kommissar, ein verletzter Richter und Antonios Frau und Geliebte sorgen für Verwirrung, da sie die beiden Antonios nicht unterscheiden können.

      Rotbuch: Hohn der Angst