Peter Dittmar Libros






Der Abschlussprüfer muss bei einer Prüfung, die auf unsicheren Informationen basiert und unter Zeit- sowie Budgetdruck steht, zahlreiche Einzelurteile fällen. Dabei ist er durch eine begrenzte Rationalität eingeschränkt, was dazu führt, dass er unbewusst auf Entscheidungsheuristiken zurückgreift. Diese Heuristiken können den kognitiven Aufwand reduzieren, den der Prüfer benötigt, um Entscheidungen zu treffen. Allerdings führen viele dieser Heuristiken zu verzerrten Urteilen, was die Effektivität und Effizienz der Prüfung beeinträchtigen kann. Solche Verzerrungen könnten dazu führen, dass der Prüfer den Anforderungen der Abschlussprüfung nicht gerecht wird, was schwerwiegende Konsequenzen für ihn haben könnte. Daher sind die begrenzte Rationalität und der Einsatz von Entscheidungsheuristiken für die Prüfungsforschung und -praxis von großer Bedeutung. Der Verfasser nutzt empirische Erkenntnisse der kognitiven Psychologie, um die Urteilsbildung des Abschlussprüfers zu beschreiben, zu erläutern und zu prognostizieren. Er untersucht, in welchen Phasen der Prüfung der Prüfer auf Heuristiken zurückgreift, wie diese zu verzerrten Urteilen führen können und wie solche Verzerrungen in ihrer Intensität verringert oder vermieden werden können.
Künstler beschimpfen Künstler
- 118 páginas
- 5 horas de lectura
Künstler beschimpfen Künstler - bk1141; Reclam Verlag; Hrg. Peter Dittmar; pocket_book; 1997
Horst Schäfer
- 167 páginas
- 6 horas de lectura
Rudolf Englert, das zeichnerische Werk
- 184 páginas
- 7 horas de lectura
Warum einem Streit ausweichen, wenn strittig ist, worum es geht? Weshalb einen Kompromiss anstreben, mit dem beide Seiten leben sollten, aber nicht leben können – und oft auch nicht wollen? An solchen Vereinbarungen mangelt es weder in der nationalen noch internationalen Politik. Wohlfeile Ratgeber, die das Hohe Lied der Friedlichkeit zwischen „Sozialpartnern“ oder politischen Kontrahenten singen, gibt es zuhauf. Dagegen setzt dieses Buch, das Warnschilder vor den Stolpersteinen aufstellt, die „um des lieben Friedens willen“ nur zu oft übersehen werden. Es ermuntert zum Mut zur Klarheit und zum Streit. Denn zwischen richtig und falsch darf es kein „Jein“ geben.
