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Hubert Kiesewetter

    11 de julio de 1939
    Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
    Der moderne Kapitalismus und seine Überlebenschance
    Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte
    • Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte

      27. Jahrgang, Heft 1 (2023). DE

      • 136 páginas
      • 5 horas de lectura

      Over the last decade, there has been a growing acceptance among Anglophone academics that the core of fascism consists of a vision for a regenerated political culture and national community in a post-liberal age. While a consensus exists, it is not universal; some scholars in fascist studies maintain alternative views, questioning the existence of a shared understanding regarding the centrality of an ultra-nationalist myth of rebirth. The most referenced consensus among sympathetic academics is encapsulated in the definition that fascism is a political ideology characterized by a mythic core of palingenetic populist ultra-nationalism. The totalitarian movements represented by the PNF and NSDAP, along with the regimes they supported, served as role models for revolutionary nationalists during the inter-war period, becoming synonymous with totalitarian, mass-based revolutionary nationalism. This concept emerged following Mussolini's fascismo, the first movement to gain power. However, it was primarily in Italy and Germany where the structural crisis of liberal society was severe enough to foster a genuinely charismatic form of populist politics. This form extended beyond the core activists, generating a consensus that laid the groundwork for a fascist regime.

      Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte
    • In diesem Buch werden unterschiedliche Wirtschaftsformen der griechischen und römischen Antike, des Mittelalters, des Feudalismus, des Merkantilismus sowie des Industriekapitalismus dahingehend miteinander verglichen und überprüft, welche kapitalistischen Ausprägungen in ihnen aufgetreten sind und ob sie mit einem modernen Kapitalismus überhaupt verglichen werden können. Aus Sicht des Autors beginnt der moderne Kapitalismus mit der englischen Industrialisierung seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Wenn es zutrifft, dass der europäische Kapitalismus des 19. und 20. Jahrhunderts vollständig neue Wirtschaftsformen entwickelt hat, dann müssen die vielfältigen Interpretationsversuche von bekannten Kapitalismusforschern wie Karl Marx, Friedrich Engels, Rudolf Hilferding, Werner Sombart, Max Weber u. a. auf ihre empirische Korrektheit hinterfragt werden. Darüber hinaus geht der Autor der Frage nach, welche Vor- und Nachteile mit einem modernen Kapitalismus für die arbeitende Bevölkerung verbunden waren und sind, und ob es gerechtfertigt ist, den heutigen Kapitalismus gründlich zu verändern, abzuschaffen oder durch ein alternatives System zu ersetzen, trotz der großen Gefahren für Freiheit und Wohlstand, wie wir sie in kommunistischen Staaten kennengelernt und miterlebt haben.

      Der moderne Kapitalismus und seine Überlebenschance
    • Die offene Gesellschaft und ihre Feinde

      Der Zauber Platons

      • 524 páginas
      • 19 horas de lectura

      English summary: In this two-volume work, Karl Popper deals mainly with the development of historicism, which is the idea there are laws of historical development that describe the stages we must pass through, as it is found in the works of Plato (Volume I) and of Hegel, Marx and their successors (Volume II). In addition, it contains a wide variety of discussions about epistemological, philosophical, ethical and political questions which are of continuing relevance. The fact that this book has been translated into 23 languages since 1945 demonstrates that Popper's 'war effort' is much more than a novel analysis of philosophical systems from antiquity to the present. German description: Das sozialphilosophische Hauptwerk von Karl Popper behandelt vor allem die Geschichte des Historizismus, das heisst, die Idee eines gesetzmassigen historischen Ablaufs, bei Platon (Band I) sowie bei Hegel, Marx und deren Nachfolgern (Band II). Es enthalt ausserdem eine Vielzahl von Erorterungen uber erkenntnistheoretische, philosophische, ethische und politische Fragen, die bis heute von brennender Aktualitat sind. Dass dieses Buch seit 1945 in 23 Sprachen ubersetzt wurde, macht deutlich, dass Poppers 'Kriegsbeitrag' weit mehr ist als eine originelle Auseinandersetzung mit den philosophischen Systemen von der Antike bis heute. Die Theorie der offenen Gesellschaft, also die standige schrittweise Verbesserung von Institutionen in parlamentarisch-demokratischen Gesellschaften, ist in diesen beiden Banden so grundlich entwickelt, dass alle an der Begrundung und Weiterentwicklung von Zivilgesellschaften interessierten Personen sich mit ihr auseinandersetzen sollten.

      Die offene Gesellschaft und ihre Feinde