Bookbot

Karla Schefter

    March 25, 1942
    Feldpost
    Weil es um die Menschen geht
    Journal d'une infirmière en Afghanistan
    Ich gebe die Menschen nicht auf
    Weil es um die Menschen geht. Als Krankenschwester in Afghanistan.
    • §B§Eine mutige Deutsche hilft afghanischen Kriegsopfern, Kindern und Kranken.§§§S§Über zwölf Jahre lebte und arbeitete Karla Schefter als Krankenschwester in Afghanistan, bevor sie im September 2001 als eine der letzten Ausländer das Land fluchtartig verlassen musste.§In diesem Buch beschreibt sie ihre Arbeit in einem Land, das seit dem 11. September 2001 auf so unglückselige Weise zum Mittelpunkt politischen und militärischen Handelns geworden ist und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Menschen und ihrer Kultur in Afghanistan.

      Weil es um die Menschen geht. Als Krankenschwester in Afghanistan.
      5,0
    • Eine schonungslose, aber zutiefst menschliche Innenansicht dieses fremden und kriegsverwüsteten Landes In Afghanistan ist die westliche Militärallianz in einen Konflikt verstrickt, der auch für die dort stationierten deutschen Soldaten im Desaster enden könnte. Im Frühjahr 1989, kurz nach dem Abzug der sowjetischen Truppen, kam Karla Schefter nach Chak in der Provinz Wardak. Auch damals befand sich das Land im Krieg. Wenn sie von den früheren Kriegen spricht, klingt das grausam, aber es gab eine klare Front. Jetzt ist es anders. Das Gesicht des Krieges ist diffuser geworden – Hinterhalte, Selbstmordattentate und Entführungen sind an der Tagesordnung. Karla Schefter hat es selbst erlebt.

      Ich gebe die Menschen nicht auf
      3,0
    • Journal d'une infirmière en Afghanistan

      • 295 páginas
      • 11 horas de lectura

      " C'est l'être humain qui compte pour moi, qu'il s'agisse d'un guerrier taliban ou d'un enfant de paysans. " C'est par curiosité que l'infirmière allemande Karla Schefter se rend en Afghanistan en 1989. Au péril de sa vie dans ce pays en guerre, elle entreprend de venir en aide aux blessés et aux malades, et forme des infirmiers afghans. Après des années d'efforts acharnés, elle parvient à construire, grâce à un équipement de fortune, dans deux salles d'une ancienne centrale électrique située à 70 kilomètres de Kaboul, un hôpital encore en fonctionnement aujourd'hui. Karla Schefter a réussi à s'imposer dans une société dominée par les hommes, a négocié avec les moudjahidins et, bon gré mal gré, s'est arrangée avec les talibans afin de poursuivre son action : venir en aide à la population sur le plan médical. Bien que les talibans aient refusé aux femmes le droit à une activité professionnelle, elle est parvenue à former des infirmières et des sages-femmes, et a offert à de nombreuses Afghanes la possibilité de travailler chez elles. Ce document saisissant et souvent émouvant est le récit au jour le jour d'une femme d'exception qui, dans un pays dévasté, affronte la réalité d'un peuple sous le joug d'un pouvoir extrémiste qui a fait régner l'injustice et la terreur.

      Journal d'une infirmière en Afghanistan
    • 1989 ging die deutsche OP-Schwester Karla Schefter nach Afghanistan. Zuerst arbeitete sie in ambulanten Krankenstationen, später baute sie in einem alten Kraftwerk ein Hospital auf, das trotz aller Schwierigkeiten, trotz der immer problematischer gewordenen Umstände bis heute in Betrieb ist

      Weil es um die Menschen geht
    • Feldpost

      Briefe deutscher Soldaten aus Afghanistan

      • 208 páginas
      • 8 horas de lectura

      «Es geht nach Kundus, in den Krieg? Jedenfalls sterben dort Menschen. » Nach über sechs Jahrzehnten gibt es wieder Feldpost deutscher Soldaten, es gibt wieder deutsche Briefe von einer Front. Der Einsatz ist umstritten, und kaum jemand hier weiß, was die deutschen Soldaten dort genau tun, Friedensmission oder Krieg? Wer könnte besser erklären, wie die Lage in Afghanistan ist, als die Männer und Frauen, die jeden Tag dort ihren Dienst tun? Was wäre besser geeignet, uns den Einsatz näherzubringen, als die Botschaften, die diese Soldaten Woche für Woche nach Hause schicken? In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. «Diese Feldpost vermittelt ein authentisches Gefühl dafür, wie die Deutschen in den Krieg und der Krieg zu den Deutschen kam. Eine ferne Front ist plötzlich ganz nah.» (ELKE HEIDENREICH IN IHRER LAUDATIO ZUM HENRI NANNEN PREIS)

      Feldpost