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Erika Simon

    27 de junio de 1927 – 15 de febrero de 2019

    Este autor se especializa en la traducción de obras de ciencia ficción de varios idiomas al alemán. Centrándose principalmente en obras rusas e inglesas, también traduce de una serie de otras lenguas eslavas. Su trabajo da vida al género de la ciencia ficción a través de traducciones meticulosas que preservan el espíritu original de las historias. Su contribución radica en hacer accesible una diversa gama de literatura de ciencia ficción a una audiencia de habla alemana.

    Pferde in Mythos und Kunst der Antike
    The Birth of Greek Art, from the Mycenaean to the Archaic Period
    Kontakte mit dem Unbekannten
    Die griechischen Vasen
    Die Götter der Römer
    The Kurashiki Ninagawa Museum
    • Die Götter der Römer

      • 319 páginas
      • 12 horas de lectura

      Dieses A-Z der römischen Götter ist voller Illustrationen von Statuen, Figurinen, Tafeln, archäologischen Stätten, Münzen und anderen Kunstwerken. Erika Simon diskutiert anhand archäologischer, epigraphischer und literarischer Belege, was wir über eine Reihe von Kulten, die damit verbundenen Gebäude und Utensilien, ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre Darstellung in der Kunst wissen. Von Apollo bis Volcanus und von Hercules bis Silvanus sind alle Hauptgötter enthalten.

      Die Götter der Römer
      5,0
    • Reviews recent archaeological evidence and examines architecture, sculpture, pottery, jewelry, and a variety of artifacts to trace the birth of art to Mycenae and the era six hundred years earlier than historically believed

      The Birth of Greek Art, from the Mycenaean to the Archaic Period
      3,0
    • In sechs Kapiteln behandelt die Autorin, eine Archäologin mit starkem Interesse an antiker Mythologie und Religion, den Mythos und die Geschichte des Pferdes während der Bronzezeit und des späten Römischen Reiches. Im Mittelpunkt der ersten beiden Kapitel stehen die homerischen Epen, die Ereignisse der frühen Eisenzeit und der späten Bronzezeit beschreiben. Kapitel drei ist dem Pferd aus der Sicht der Hethiter und Etrusker gewidmet, während die Kapitel vier und fünf Pferde in der klassischen und hellenistischen Kunst thematisieren. Beide Epochen leben in der römischen Kunst weiter, die, wie die griechische Skulptur, Pferde in Gemälden, Schmuck und Münzen verewigte.

      Pferde in Mythos und Kunst der Antike