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Gerhart Schmidt

    3 de junio de 1925 – 30 de octubre de 2017
    Die Aktualität der Transzendentalphilosophie
    Subjektivität und Sein
    Zur Aktualität Nietzsches
    Der platonische Sokrates
    Platons Vernunftkritik oder die Doppelrolle des Sokrates im Dialog Charmides
    • Der platonische Sokrates

      • 189 páginas
      • 7 horas de lectura

      Das Studium der Werke Platons betrachtet Sokrates oft als ständige Präsenz, die als Stilmittel dient. Gerhart Schmidt zeigt jedoch in seinen Abhandlungen, dass Sokrates in Platons Werk eine literarische Figur mit einer kohärenten, sich wandelnden Gestalt ist. Der Fokus liegt auf den Dialogen „Charmides“ und „Politeia“, in denen Sokrates’ eigene Philosophie zur Sprache kommt und Platon sich mit ihr auseinandersetzt. Dieser Sokrates ist nicht Platons Alter Ego, sondern ein komplexer, widersprüchlicher Charakter. Die imaginäre Wanderung des Sokrates durch Platons Höhle wird detailliert dokumentiert, wodurch das berühmte, oft missverstandene Höhlengleichnis entschlüsselt wird. Schmidts Untersuchungen verfolgen auch die Spur, die der platonische Sokrates in der abendländischen Philosophie hinterlassen hat. Die literarische Figur Sokrates zeigt ihre objektive Realität, indem sie auf Widersacher stößt. Hegel betrachtet Sokrates als Kronzeugen seiner Philosophie der Weltgeschichte, Nietzsche führt einen spannenden Zweikampf mit ihm, und Heidegger versucht, sich von ihm zu distanzieren.

      Der platonische Sokrates