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G. E. M. Anscombe

    Elizabeth Anscombe fue una filósofa analítica británica que se convirtió en una autoridad en la obra de Ludwig Wittgenstein, editando y traduciendo muchos de sus escritos. Su erudición abarcó la filosofía de la mente, la acción, el lenguaje y la ética. Su influyente artículo de 1958, «Modern Moral Philosophy», introdujo el término «consecuencialismo» en la filosofía analítica, y su monografía «Intention» es ampliamente reconocida como su obra más influyente. Sus exploraciones filosóficas sobre la intención, la acción y el razonamiento práctico han dado forma profundamente al pensamiento contemporáneo en estas áreas.

    Eine Einführung in Wittgensteins Tractatus
    Das zumutbare Kind
    An Introduction to Wittgenstein's Tractatus
    Bemerkungen über die Grundlagen der Mathematik. Remarks on the Foundations of Mathematics
    Remarks on Colour
    • Remarks on Colour

      • 136 páginas
      • 5 horas de lectura

      This book comprises material on colour which was written by Wittgenstein in the last eighteen months of his life. It is one of the few documents which shows him concentratedly at work on a single philosophical issue. The principal theme is the features of different colours, of different kinds of colour (metallic colour, the colours of flames, etc.) and of luminosity—a theme which Wittgenstein treats in such a way as to destroy the traditional idea that colour is a simple and logically uniform kind of thing. This edition consists of Wittgenstein's basic German text, together with an English translation.

      Remarks on Colour
      3,6
    • Eine Einführung in Wittgensteins Tractatus

      Themen in der Philosophie Wittgensteins

      • 158 páginas
      • 6 horas de lectura

      Elizabeth Anscombes »An Introduction to Wittgenstein’s Tractatus« gilt als wegweisende Einführung in Wittgensteins frühes Meisterwerk. In den ersten sechs Kapiteln gibt sie dem Leser einen luziden Einblick in die »Bildtheorie« des Satzes, wobei das Thema der Negation einen großen Raum einnimmt. In den Folgekapiteln beschäftigt sie sich mit der Beziehung zwischen Zeichen und Symbol, der Auseinandersetzung Wittgensteins mit Gottlob Frege und Bertrand Russell und – vor allem, aber nicht nur – in den Kapiteln 9 und 10 mit technischeren Fragestellungen um formale Begriffe und die allgemeine Satzform. Besonders für diese Kapitel erweist sich das zu Beginn des Buches vorangestellte Glossar als hilfreich. Die letzten beiden Kapitel befassen sich mit den Themen Wissen und Gewissheit und den philosophischen Konsequenzen, die sich im Hinblick auf den Mystizismus und Solipsismus in Wittgensteins Klassiker ergeben. Es sind nicht zuletzt Anscombes stringente Argumentation und ihre Detailkenntnis, die, zusammen mit ihrer Betonung des Einflusses von Gottlob Frege und dem Verweis auf Arthur Schopenhauer, dieses Werk nun auch für den deutschen Leser zu einer Pflichtlektüre in der Textauslegung des »Tractatus« machen.

      Eine Einführung in Wittgensteins Tractatus