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Gregory Fuller

    1 de enero de 1948
    Das Ende
    Kitsch art
    Ästhetik in Krisenzeiten
    Mammut
    Das stumpfe Schwert
    Das Ende
    • Mammut - Roman der Eiszeit - bk1758; Casimir Katz Verlag; Gregory Fuller; Paperback; 1988

      Mammut
    • Mit »Ästhetik in Krisenzeiten« präsentiert Gregory Fuller eine umfassende Analyse der Gegenwartsästhetik. Die zentralen Fragen sind: Was kann Ästhetik in der aktuellen ökologischen Krise leisten? Welchen Weg könnte sie in Zukunft einschlagen? Fuller verabschiedet sich von veralteten Begriffen wie Schein, Mimesis und dem Werkbegriff sowie von traditionellen Wahrheitstheorien und der durch Hume und Kant geprägten Urteilsästhetik. In einer kantischen Manier prüft er auch empirische Ästhetik und den Schönheitsbegriff. Stattdessen stellt er die subjektive ästhetische Erfahrung, konkret die Rezeptionsästhetik, in den Mittelpunkt seiner Theorie. In drei kapitellangen Abschnitten untersucht er die heutigen Bedingungen ästhetischer Alltags-, Natur- und Kunsterfahrung. Für eine Neuausrichtung der Ästhetik bezieht Fuller auch außerästhetische Theorien wie die Choice Theory, Material Culture Studies und Emotionstheorien ein. Er plädiert dafür, der Subjektivität ästhetischer Erfahrungen Raum zu geben und den Fokus auf das drängendste ästhetische Problem zu richten: die Entwicklung eines neuen Naturverhältnisses angesichts der ökologischen Krise. Zudem möchte Fuller das ästhetische Spektrum geografisch-kulturell erweitern und die aufkommende Globalästhetik fördern.

      Ästhetik in Krisenzeiten
    • Das Ende

      Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe

      • 125 páginas
      • 5 horas de lectura

      Das weltweit dramatische Artensterben, die Wirkungslosigkeit des Pariser Klimaabkommens und nicht zuletzt der Rollback in der US-amerikanischen Klimapolitik werfen in eindringlicher Weise die Frage auf, wie mit der anscheinend unaufhaltsamen ökologischen Katastrophe philosophisch angemessen umzugehen ist. In seinem klugen, leicht verständlichen und mit Vehemenz geschriebenen Essay, der stilistisch in der Montaigne-Tradition steht und unverkennbar Anleihen etwa bei Günther Anders nimmt, konfrontiert der Autor Leserinnen und Leser in provokativer Weise mit der Es ist zu spät. Materialreich zeichnet er die Geschichte des Menschen und seiner Selbsterhebung über sich selbst nach und beschreibt die menschengemachten, todbringenden Prozesse, deren Folgen offenkundig weder rückgängig gemacht noch beherrscht werden können. Fuller gelangt zu der aufrüttelnden Erkenntnis, dass nur die Akzeptanz des Unabänderlichen, eine »heitere Hoffnungslosigkeit«, der Situation angemessen sein kann. Sie allein erzeugt einen »Zustand ruhiger Wachheit, der in den zivilen Ungehorsam treibt«. In einem aktuellen, umfangreichen Schlusskapitel zieht der Autor Bilanz und skizziert die Wege und Handlungsmöglichkeiten, die es dem Individuum seiner Ansicht nach im destruktiven Anthropozän ermöglichen, psychisch zu überleben.Aus den Rezensionen zur 1. «?uller ist ein glänzender Stilist … stark ist er vor allem in Anamnese und Diagnose unserer real existierenden ökologischen Verhältnisse.« (Badische Zeitung)«?ich mit dem Unvermeidlichen abzufinden ist das letzte, was bleibt … Diese stille, unaufgeregte Reaktion macht das Buch eindrucksvoller als die laute Sprache, in der die Apokalyptiker, insbesondere die deutschen, für ihre Sache eintreten.« (FAZ)«?uller plädiert in seinem brillant geschriebenen Essay für Ehrlichkeit. Die Lage ist aussichtslos … Seine Haltung erinnert an Gerade weil das Leben absurd ist, macht Moral Sinn.« (Udo Marquardt, Radio Freiburg)

      Das Ende