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Manfred Poser

    Tod am Tiber
    Radsport: kurios
    Elektrosmog
    Phantome der Berge
    Mörderisches Rom. Roman
    #fomo
    • #fomo

      FEAR OF MISSING OUT - Die Angst, etwas zu verpassen | Wie soziale Medien und digitale Interaktion uns abhängig machen | FOMO – Die erste Social-Media-Krankheit

      • 180 páginas
      • 7 horas de lectura

      FOMO (Fear of missing out) bezeichnet ein sich immer weiter und schneller verbreitendes Syndrom: Die Angst, in der digital überfrachteten Gesellschaft irgendeine – scheinbar - wichtige Nachricht zu verpassen. Die sozialen Medien und ihre Wirkmechanismen werden übermächtig. Der Einzelne kann sich ihren Zwängen nicht mehr entziehen! Manfred Poser hat sich intensiv mit den erschreckenden Erscheinungen dieser hochproblematischen gesellschaftlichen Entwicklung befasst und zeigt die Dimensionen auf, die eine Abhängigkeit von Smartphone, Tablet oder Computer inzwischen in den meisten Staaten erreicht hat. Wenn es nicht zu einem kollektiven Erwachen und zu einem radikalen Umsteuern kommt, wird die bis ins kleinste Detail des Lebens digitalisierte Gesellschaft in einem Chaos von Anonymität und Automatisierung versinken. Eine Warnung von höchster gesellschaftlicher Relevanz, die ein dramatisches Umdenken erfordert – JETZT!

      #fomo
      2,9
    • Mörderisches Rom. Roman

      • 199 páginas
      • 7 horas de lectura

      In diesem literarischen Fahrradkrimi kämpft der Deutsche Rudi in Rom, einer Stadt voller Autos, mit idealistischen Freunden für eine Fahrradinitiative in Uganda. Während internationaler politischer Intrigen geschieht ein Mord, der Rudis Überzeugungen auf die Probe stellt. Eine spannende Mischung aus Rom, Jazz und Politik.

      Mörderisches Rom. Roman
    • Elektrosmog

      Wie unsichtbare Energien unsere Gesundheit bedrohen

      • 224 páginas
      • 8 horas de lectura

      Manfred Poser befasst sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit jenen Einflüssen auf den Menschen, die zwar nicht unmittelbar sichtbar, dafür aber umso deutlicher spürbar und inzwischen teilweise auch messbar sind. In unserer übertechnisierten Welt spielt sich das Leben im Kreuzungspunkt zahlreicher Energiefelder ab, die von Telekommunikations- oder Stromversorgungsunternehmen freigesetzt werden. Es leuchtet ein, dass Firmen, die an diesen Strukturen verdienen, nicht vorrangig daran interessiert sind, im Detail über mögliche Risiken aufzuklären. Manfred Poser zeigt auf, welchen Kräften jeder Mensch in unser Kommunikationsgesellschaft ausgesetzt ist, nicht nur jene, die heute schon über „Elektroallergie“ klagen. Viele negative Strahlenbelastungen ließen sich zudem abmildern oder verhindern, wenn bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen würden. Ein erschütterndes Dokument über die allgegenwärtige Gefahr „Elektrosmog“, die aufklärt und zugleich Schutzmaßnahmen an die Hand gibt!

      Elektrosmog
    • Tod am Tiber

      Kriminalroman

      • 224 páginas
      • 8 horas de lectura

      Als sich in Rom merkwürdige Unfalltode bei Obdachlosen häufen und bei zwei der Leichen herausgerissene Buchseiten mit deutschem Text gefunden werden, bittet Polizeichef Paolo di Paolo den passionierten Fahrradfahrer Rudi, sich im Milieu einmal umzuhören. Rudi fährt täglich kilometerweit auf allen Rad- und Schleichwegen, alleine oder mit seinem Radler-Club. Das ist ihm das Wichtigste im Leben, und deswegen hat ihn auch seine Freundin Chiara, elegante Ministerialbeamtin, aus dem Marmor-Palazzo im feinen Parioli-Viertel geworfen. Nun haust er in einem leerstehenden Schulgebäude am Ufer des Tiber und hat außer Radfahren nichts zu tun, seine Freunde sind – abgesehen von anderen Radlern – obdachlose, illegale Einwanderer und Paolo, der nebenbei noch Chiaras Cousin ist. Doch statt ein geschickt eingefädeltes Verbrecher-Polizei-Verwirrspiel zu lösen, stößt Rudi bei seiner eher gemächlichen Recherche per Fahrrad auf die schmutzige Realität von Zwangsprostitution, Menschenschmuggel und Drogengeschäften im Bodensatz der Ewigen Stadt. Was kann er als Radfahrer da schon tun? Doch wenigstens einigen wird er helfen.

      Tod am Tiber
    • Zeit und Bewusstsein

      Warum Zeit eine Illusion ist

      • 240 páginas
      • 9 horas de lectura

      Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass „Zeit wie im Flug vergeht“ oder die „Sekunden qualvoll langsam verrinnen“. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist. In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional! Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne „zeitlos“ und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!

      Zeit und Bewusstsein