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Felicia Langer

    9 de diciembre de 1930 – 22 de junio de 2018
    Brücke der Träume
    "Laßt uns wie Menschen leben!"
    Quo vadis, Israel?
    Brandherd Nahost
    Zorn und Hoffnung
    Miecius später Bericht
    • Zorn und Hoffnung

      Autobiographie

      • 453 páginas
      • 16 horas de lectura

      1. Aufl. Lamuv Verl., Gttingen, 1996. 453 S., TB (NaV.) Deutsch von M. C. Sternheimer. Lamuv Taschenbuch 193

      Zorn und Hoffnung
      4,0
    • Die Zeit der Steine

      • 218 páginas
      • 8 horas de lectura

      Belletristik : Israel/Israeli/Palästinenser ; Aufzeichnung.

      Die Zeit der Steine
    • Mit Leib und Seele

      Autobiographische Notizen

      • 149 páginas
      • 6 horas de lectura

      Felicia Langer kämpft, und sie kämpft immer für das Gute. Die Menschenrechtsanwältin, als Kind vor den Nazis geflohen, später nach Israel emigriert, wurde dadurch bekannt, dass sie palästinensische Gefangene vor den Militärgerichten verteidigte. Sie habe niemals Terroristen verteidigt, sagte sie auf einem Attac-Kongress in Wien, aber: Man muss den Palästinensern die Pforte zum Leben öffnen! Und wir haben die Pforte zum Leben zugesperrt, hermetisch abgeriegelt! Langer hat nie zu denen gehört, denen erlittenes Unrecht ein Argument für ein wehrhaftes Israel war. (TAZ, 14.03.2005) Im Juli 2009 erhielt Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

      Mit Leib und Seele