Über Medizingeschichte
Blickpunkte in die Medizingeschichte des 19. Jahrhunderts



Blickpunkte in die Medizingeschichte des 19. Jahrhunderts
Die primäre Varikose gilt in den westlichen Industriestaaten als eine Volkskrankheit; nur 20-50% der Bevölkerung sind venengesund. In Deutschland sind die Ausgaben für Venenleiden in der letzten Dekade auf fast das Doppelte gestiegen. Die Einführung der bildgebenden Verfahren hat die diagnostischen und damit auch therapeutischen Möglichkeiten grundlegend erweitert. Die Erfolgschancen besonders bei der chirurgischen Therapie lassen sich heute individuell beurteilen. Mit dem theoretischen Konzept der Rezirkulationskreise wurde dafür eine allgemeingültige Basis gefunden. Durch die Einordnung eines bestimmten Krankheitsbildes in den zugehörigen Rezirkulationskreis sind die Minima und Maxima der operativen Strategie vorgegeben. Die reiche Bebilderung des Texts veranschaulicht das Konzept.
Medizingeschichte in fünf Jahrhunderten
Eine Zeitreise durch die Welt der Heilkunst Unermüdliche Forscher, große Entdeckungen, Wunderglaube und Zufallsfunde: Die Medizin steckt voller verblüffender Geschichten. Dieses Buch gibt einen Einblick in die zahlreichen Wege – und Irrwege –, die Menschen auf der Suche nach Heilmethoden eingeschlagen haben. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei einigen herausragenden Pionieren wie Johann Christian Stark oder Ignaz Semmelweis, die – nicht selten im Widerstreit mit der gängigen Lehrmeinung – mit ihren neuen Ideen einen unermesslichen Beitrag zur Krankheitsbekämpfung geleistet haben. Wolfgang Hach und Viola Hach-Wunderle, beide selbst renommierte Mediziner und Autoren zahlreicher Fachbücher, nehmen den Leser mit auf eine Entdeckungstour durch die letzten Jahrhunderte. Auszüge aus Originaltexten zeichnen ein lebhaftes Bild der damaligen Krankheitsbilder und Gesundheitslehren – von der Pest über die Physiognomik bis hin zur Thrombose.