Bookbot

Ute Gerhard

    1 de febrero de 1939
    Rechtsalltag von Frauen
    Differenz und Gleichheit
    Erwerbstätige Mütter
    Frauenbewegung und Feminismus
    Unerhört
    Frauen in der Geschichte des Rechts
    • Frauen in der Geschichte des Rechts

      • 960 páginas
      • 34 horas de lectura

      Dieses Buch dokumentiert zum ersten Mal unseren Stand des Wissens über die Rechtsstellung von Frauen im deutschsprachigen Raum seit der Frühen Neuzeit bis heute. Es stellt sich die Frage, ob und inwieweit rechtliche Normen für Männer und Frauen unterschiedliche Geltung beanspruchten, ob und wie diese Differenzen begründet wurden und in welcher Weise sich die Begründungen wie auch das positive Recht selbst im Lauf der Zeit verändert haben. Untersucht werden aber nicht nur die Rechtsnormen in den Bereichen des öffentlichen Rechts, des Zivilrechts und des Strafrechts, sondern ebenso die Rechtswirklichkeiten, die Alltagspraxis, die Rechtsprechung sowie die Diskurse über Recht und Unrecht.

      Frauen in der Geschichte des Rechts
      5,0
    • Unerhört

      • 408 páginas
      • 15 horas de lectura

      Eine reich bebilderte Chronik der deutschen Frauenbewegung von 1830 bis 1933; mit vielen Dokumenten, Zitaten und Biographien

      Unerhört
      4,4
    • Frauenbewegung und Feminismus

      • 130 páginas
      • 5 horas de lectura

      Beginnend mit dem Aufbruch der Frauen in der Französischen Revolution werden hier die verschiedenen Stationen und Strömungen der Frauenbewegung vorgestellt: Der Beginn einer organisierten sozialen Bewegung um die 1848er Revolution; die Höhepunkte ihrer Organisation und öffentlichen Wirkung um die Wende zum 20. Jahrhundert; der Aufstieg zu gleichberechtigten Staatsbürgerinnen nach dem Ersten Weltkrieg und der Niedergang der Bewegung in der Zeit des Nationalsozialismus; der Aufbruch zu einem 'neuen' Feminismus nach 1970 und schließlich der Ausblick auf die Situation der Frauen, des Feminismus und die Veränderung der Geschlechterverhältnisse am Beginn des 21. Jahrhunderts.

      Frauenbewegung und Feminismus
      3,8
    • Wenn in Zeitungsartikeln o.Ä. Bedingungen der Vereinbarkeit von Mutterschaft und Berufstätigkeit in anderen Ländern angesprochen werden, wüssten wir oft gern Genaueres darüber. Hier nun steht es, allerdings in wissenschaftlicher Aufarbeitung, was nicht für einfachen Zugang steht. Der Titel bietet in 40 Texten von 11 Wissenschaftlerinnen einen differenzierten Ländervergleich zu Rahmenbedingungen und sozialen Leistungen, kulturellen Leitbildern und Geschlechterrollen. Fallstudien untersuchen die Alltagspraxis erwerbstätiger Mütter im Kontext des jeweiligen Wohlfahrtssystems, aus denen sich politische Optionen wie auch Fehlentwicklungen ableiten. Ein Basistitel für Studierende, Arbeitende und Entscheidungsträger in entsprechenden Fachbereichen. (3)

      Erwerbstätige Mütter
    • „Wenn ich sage, mein Thema ist das Überleben - wie überlebt der Mensch in der Katastrophe, dann meine ich das nicht nur physisch, und nicht Menschen in der Gruppe, sondern Einzelgänger meine ich, den nomadischen Typ, den Flüchtling, den Andersartigen ...“ (Fred Wander) Fred Wander, der 1938 nach Frankreich flüchtete und 1942 ins KZ Auschwitz deportiert wurde, überlebte die Schrecken des Holocaust und wurde 1945 in Buchenwald befreit. Als Fotograf, Reiseschriftsteller und Journalist in Österreich und der DDR verfasste er bedeutende Werke über die Schoah und das Exil, darunter „Der siebente Brunnen“ und „Hôtel Baalbek“. Sein Schreiben reflektiert die Perspektive des Außenseiters und des Nicht-Zugehörigen. In seiner Autobiographie feiert er das Leben und die „Fröhlichkeit im Schrecken“. Anlässlich seines 100. Geburtstags entstand ein umfassendes Handbuch, das Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Autors beleuchtet. Es bietet tiefgehende Einblicke und lädt zur weiteren Auseinandersetzung mit Wanders Welt ein. Mit Beiträgen von zahlreichen Autoren wird die internationale Bedeutung dieses Theodor-Kramer-Preisträgers gewürdigt, der als Stimme der Unterdrückten und Flüchtlinge gilt.

      Antifaschistische Literatur und Exilliteratur: Studien und Texte: Erzählen zum Überleben