An exploration of philosophical and mystical sources of iconography in Renaissance art.
Edgar Wind Libros
Edgar Wind se especializó en iconografía renacentista, convirtiéndose en una figura destacada asociada con el Instituto Warburg. Su erudición se centró en el intrincado uso de la alegoría y la mitología pagana dentro del arte de los siglos XV y XVI. El enfoque interdisciplinario de Wind tejió arte, filosofía e historia, iluminando los significados ocultos dentro de las obras maestras del Renacimiento.




Das Experiment und die Metaphysik
Zur Auflösung der kosmologischen Antinomien
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Heilige Furcht und andere Schriften zum Verhältnis von Kunst und
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Edgar Wind war nicht nur der erste Kunsthistoriker der Oxford University, er war vor allem ein glänzender – der Polemik geneigter – Essayist, ein systematischer Philosoph und präzis beobachtender Bildwissenschaftler. Von Ernst Cassirer und Erwin Panofsky promoviert, gehörte er zum kunsthistorischen Kreis der Bibliothek Warburg in Hamburg, deren ikonografische Tradition er im Exil fortsetzte. Wind hat in seinen Texten stets die Verantwortung des Künstlers, Wissenschaftlers und Philosophen im Blick. Platons Warnung vor den Künstlern etwa wird als ernst zu nehmende Gefahr für die Gesellschaft wahrgenommen, gehört Wind doch zu jener raren Sorte Menschen, die Kulturproduktion nicht als Luxus und lässliches Geklimper behandeln. John Michael Krois und Roberto Ohrt laden mit ihrer Auswahl von Texten aus den dreißiger und vierziger Jahren ein zur Wiederentdeckung des brillanten Theoretikers. INHALT-Einleitung von John Michael Krois-Untersuchungen über die Platonische Kunstphilosophie-Warburgs Begriff der Kulturwissenschaft und seine Bedeutung für die Ästhetik-Humanitätsidee und heroisiertes Porträt in der englischen Kultur des 18. Jahrhunderts-Über einige Berührungspunkte zwischen Naturwissenschaft und Geschichte-Einleitung (Kulturwissenschaftliche Bibliographie zum Nachleben der Antike)-Der Verbrecher-Gott-Jean-Paul Sartre: ein französischer Heidegger-Offene Rechnungen. Aby Warburg und sein Werk-… ein Umweg. Nachwort von Roberto Ohrt