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Peter Geisler

    Ich kenn mich schon gut aus!
    Körperarbeit in der Psychotherapie
    Narkolepsie, Hypersomnie und Tagesmüdigkeit
    Schwerpunktthema 74: Psychoanalyse und Körper
    Berlin ist ein Gedicht
    Meins und deins
    • 2023
    • 2021

      In unserer rastlosen Gesellschaft, die keine Ruhezeiten mehr kennt, sind wir ständig gefordert. Schlaf wird dabei bewusst oder unbewusst vernachlässigt. Die Narkolepsien und Hypersomnien sind dabei allerdings unsichtbare Erkrankungen geblieben.Bei der Aktualisierung dieses Buches mussten viele Kapitel grundlegend überarbeitet werden, da die vielen neuen Erkenntnisse, die in den letzten Jahren zusammengetragen wurden, zu einem ganz neuen Verständnis der Pathophysiologie der Narkolepsie geführt haben. Auch die therapeutischen Möglichkeiten haben sich verbessert, da nach Jahren des Stillstands einige neue Medikamente zur Behandlung der Narkolepsie die Marktreife erlangt haben. Weitere Neuentwicklungen sind absehbar. Die raschen Fortschritte der immungenetischen Methoden geben die Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit gelingen könnte, einige Erkrankungen mit Hypersomnolenz sogar kausal zu behandeln oder zumindest in ihrem Krankheitsfortschritt zu stoppen.

      Narkolepsie, Hypersomnie und Tagesmüdigkeit
    • 2007

      Psychoanalyse der Lebensbewegungen

      Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie - Ein Lehrbuch

      • 680 páginas
      • 24 horas de lectura

      Dieses Handbuch verfolgt das Ziel, die leibliche Dimension im Wirkungsgeschehen zwischen Patient und Therapeut psychoanalytisch und psychotherapeutisch zu erschließen. Das berührt alle tradierten Grundbegriffe und Behandlungsprinzipien der Psychoanalyse. Viele namhafte Psychotherapeuten/innen bzw. Psychoanalytiker/innen nehmen sich dieser historischen Entwicklungsaufgabe der Psychoanalyse an. Sie führen die Leser an zahlreichen Beispielen verschiedenster Krankheitsbilder (siehe Index der Fallvignetten) zu basalen Formen des Gewahrwerdens, Erfassens und Behandelns. So öffnet die Psychoanalyse ihre Behandlungslehre für das unmittelbare Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen und fundiert das Prinzip der Nachzeitlichkeit (etwas durcharbeiten, nachdem es geschehen ist) durch das Prinzip der Unmittelbarkeit (implizites Erfassen und Verändern von Vorgängen, während sie geschehen).

      Psychoanalyse der Lebensbewegungen
    • 2004

      Was ist Selbstregulation?

      Eine Standortbestimmung

      Selbstregulation ist ein zentrales Ziel der Entwicklung, setzt jedoch eine zeitweilige Regulierung durch andere wichtige Bezugspersonen voraus – in der kindlichen Entwicklung durch die primäre Bezugsperson und im therapeutischen Kontext durch den Therapeuten. Der Begriff ist zentral für humanistische Therapieformen, die auf Fähigkeiten und Ressourcen der Person setzen, ebenso für die zeitgenössische Säuglingsforschung und für die Systemtheorie. Selbstregulierende und fremdregulierende Prozesse stehen in einem komplexen Wechselspiel. Aus dem Blickwinkel unterschiedlicher therapeutischer Zugänge – wie klientenzentrierte Psychotherapie, Gestalttherapie, Bioenergetische Analyse und psychoanalytische Selbstpsychologie – wird der Begriff in seinen diversen Facetten erörtert und im Hinblick auf seine therapeutische Relevanz diskutiert.

      Was ist Selbstregulation?
    • 2004

      Dieses Buch ist die Fortführung von dem viel beachteten ersten Band 'Mediation – die neue Streitkultur'. Praktiker und Theoretiker thematisieren einerseits die aktuelle Entwicklungen der Mediation als Lösungsmodell innergesellschaftlicher Konflikte (wie die Flughafen-Mediation in Wien), anderseits stellen sie auch internationale Konzepte zur Lösung interkultureller und langanhaltender, politischer Konflikte vor. Mit Beiträgen von Irene Amann, Brigitte Boothe, Benedikta Gräfin v. Deym-Soden, Georg Engeli, Thomas Flucher, Gerhart Fürst, Peter Geißler, Toni Innauer, Kuno Schneider und Vamik Volkan

      Mediation - Theorie und Praxis
    • 2002

      Allein in einem großen Haus gibt es viel zu entdecken: ein Spiegel, der einem die Hand entgegenstreckt. Hosen mit Beinen, die von alleine laufen, wenn man sie mal nicht anziehen will. Ein kleines Kind entdeckt die Welt des Alltags neu – voller Fantasie und Begeisterung.

      Ich kenn mich schon gut aus!
    • 2001

      Der Regressionsbegriff ist ein zentraler psychotherapeutischer Terminus, der ursprünglich von Freud zur Beschreibung seelischer Vorgänge im Traumprozess eingeführt wurde. Er hat sich mittlerweile in verschiedenen psychotherapeutischen Methoden etabliert, darunter Gestalttherapie, Hypnose, Katathymes Bilderleben, Körpertherapien und Integrative Therapie. Während der Begriff anscheinend gut geeignet ist, bestimmte seelische Prozesse zu beschreiben, wird er jedoch uneinheitlich verwendet und versucht, je nach therapeutischer Ausrichtung unterschiedliche Vorgänge zu erfassen. Bei der Betrachtung des psychotherapeutischen Prozesses als komplexen Austausch von Informationen auf vielen Ebenen wird es zunehmend schwierig, von einer einfachen Regression des Patienten auf bereits Überwundenes auszugehen, was die Validität des Begriffs infrage stellt. Zudem zeigen Erkenntnisse aus der Säuglings- und Kleinkindforschung sowie abgeleitete Entwicklungsmodelle, dass der Regressionsbegriff möglicherweise eine nützliche Metapher darstellt, jedoch seine metatheoretische Bedeutung hinterfragt werden sollte. In dieser Arbeit werden Argumente für und gegen die Beibehaltung des Regressionsbegriffs im Kontext neuer Entwicklungspsychologien und der Auseinandersetzung zwischen Psychoanalyse und analytischer Körperpsychotherapie diskutiert.

      Bibliothek der Psychoanalyse: Mythos Regression - German Edition
    • 2001
    • 2001

      Berlin ist ein Gedicht

      • 140 páginas
      • 5 horas de lectura

      Ein poetischer Streifzug durch die neue Hauptstadt und ihre Geschichte. Mit Gedichten von Gottfried Benn, Wolf Biermann, Björn Kuhligk, Volker Braun, Adolf Endler, Rolf Haufs, Günter Grass, Durs Grünbein, Erich Kästner, Günter Kunert, Reiner Kunze, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Arne Rautenberg, Kurt Tucholsky und Jan Wagner. Neo-Berlin Welche Kunstsiegesalleen! Welches Neulandgebuddel! Ein blendendes Phänomen: Dies Berliner Kulturkuddelmuddel. Christian Morgenstern

      Berlin ist ein Gedicht
    • 2000

      Weihnachten in England - das ist ein ausgelassenes Fest, ein Familienfest mit Knallbonbons, Mistelzweigen und Rosinenkuchen, mit Stechpalmen, lustigen Papierhütchen und traditionellen Carols, mit Plumpudding, Mincepies und gebratenem Truthahn. Dylan Thomas, Graham Greene, Charles Dickens u. v. a. erzählen Geschichten rund um die Weihnachtszeit, erinnern sich ihrer eigenen Kindheit und machen sich Gedanken über nützliche und unnütze Geschenke. Manchmal skurril, bisweilen verklärt und immer getragen von der typisch englischen Fröhlichkeit der Festtage.

      Ein brillanter Weihnachtsmord und andere Geschichten aus dem englischen Winter