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Rudi Schweikert

    4 de enero de 1952 – 18 de septiembre de 2024
    Korrespondenzen
    Auf zwei Planeten
    Germanistisches Elend
    • Auf zwei Planeten

      • 1070 páginas
      • 38 horas de lectura

      Als die Wissenschaftler Saltner, Grunthe und Thorm in einem Ballon aufbrechen, um den Nordpol zu erforschen, ahnen sie nicht, dass ihnen eine weit größere Entdeckung bevorsteht. Am Pol finden sie eine Station der Bewohner des Mars, die sich selbst Nume nennen. Von hier aus erforschen sie die Erde, die sie Ba nennen, und deren Bewohner, die Bate. Der Ballon verunglückt, Saltner und Grunthe werden von den Numen gerettet, doch Thorms Schicksal ist ungewiss, man befürchtet, dass er den Absturz nicht überlebt hat. Die beiden Geretteten werden von den Marsbewohnern gastfreundlich in deren Station aufgenommen. Sie erleben die Nume als sehr menschenähnliche Wesen mit weit überlegener Technik. Um sich gegenseitig besser kennen zu lernen, wird Saltner auf den Mars gebracht. Unterdessen trifft ein Luftschiff der Nume auf ein englisches Kriegsschiff und wird von diesem beschossen. Die Nume beschließen daraufhin die Unterwerfung der Erde und ihrer primitiven Bewohner. Illustrationen: Zoltan Boros, Gabor Szikszai, Sandor Leidenfrost, Walter Zeeden Titelbild: Thomas Thiemeyer

      Auf zwei Planeten
      3,9
    • Korrespondenzen

      • 713 páginas
      • 25 horas de lectura

      Literatur - Kunst - Geschichte: Ein komplexes Netzwerk von Korrespondenzen wird in über 40 Beiträgen von Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern unter verschiedensten Gesichtspunkten durch Essays, literaturwissenschaftliche sowie kunsthistorische Analysen, Briefdokumentationen, Erinnerungen, erzählende Prosa und Lyrik transparent gemacht. Schwerpunkte liegen dabei auf der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf Leben, Werk und Wirkung Rainer Maria Rilkes. Insgesamt spannt sich der thematische Bogen der vielfach interdisziplinär und interkulturell angelegten Untersuchungen vom deutschen Nationalismus im 18. Jahrhundert bis zu den Hörspielen Günter Eichs. Zahlreiche, hier erstveröffentlichte Quellentexte (mit Faksimiles) bereichern den Band, darunter Tagebuchnotizen von Lou Andreas-Salome, Briefe von Rainer Maria Rilke, Rudolf Kassner, Rene Schickele und Johannes Urzidil sowie eine Rede Martin Heideggers.

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