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Jean Grenier

    6 de febrero de 1898 – 5 de marzo de 1971
    Briefwechsel 1932-1960
    Über Indien
    Sous l'Occupation
    • Über Indien

      • 160 páginas
      • 6 horas de lectura

      Das Volk, das Indien und Melanesien bewohnt, von Lahore bis Bali - die moslemischen Eindringlinge einmal ausgenommen -, überrascht den Europäer durch seine Sanftheit. Und Sanftheit wäre noch zu wenig gesagt. Die Harmonie ihrer Haltungen und Gesten, ihrer Worte, ihres so geschmeidigen Ganges paßt zur Harmonie der Natur, inmitten derer sie leben. Ihre Augen scheinen die Ruhe der Nächte widerzuspiegeln.

      Über Indien
    • Briefwechsel 1932-1960

      Mit den Erinnerungen Jean Greniers an Albert Camus

      • 479 páginas
      • 17 horas de lectura

      Als der Philosophielehrer Jean Grenier 1930 den 17-jährigen Albert Camus an der Knabenoberschule in Algier trifft, erkennt er schnell dessen außergewöhnliches Talent. Was als Lehrer-Schüler-Verhältnis beginnt, entwickelt sich durch einen regen Briefwechsel zu einer tiefen Freundschaft. Insgesamt 235 Briefe dokumentieren den Austausch von Gedanken und Ideen zwischen Grenier und Camus und reflektieren ihre intellektuellen Ansichten, gegenseitigen Einfluss sowie persönliche Erfolge und Enttäuschungen. Die Korrespondenz bietet spannende Einblicke in die intellektuelle Landschaft Frankreichs und spiegelt die historischen Ereignisse von 1932 bis 1960 wider, darunter den Aufstieg des Faschismus, den Zweiten Weltkrieg und die existenziellen Sorgen der Nachkriegszeit sowie den Algerienkrieg. Jean Ohlenburg hat diesen Briefwechsel erstmals ins Deutsche übersetzt und zeichnet ein eindrückliches Porträt von Grenier, der als Vorbild und Freund Camus' Denken maßgeblich geprägt hat. Ergänzt werden die Briefe durch Greniers Erinnerungen an Camus, in denen er dessen Engagement in der kommunistischen Partei, seine Liebe zu Algerien, die Beziehung zu seiner Mutter, seine journalistische und theatermäßige Tätigkeit sowie seinen kreativen Schaffensprozess reflektiert – stets mit der diskreten Offenheit eines kritischen Bewunderers und Begleiters.

      Briefwechsel 1932-1960