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Franz Heinz

    21 de noviembre de 1929
    Fortunas Horn, Pandoras Büchse
    Begegnung und Verwandlung
    Abenteuerliche Vorgänge um eines der schönsten und bedeutendsten Gemälde von Pierre Auguste Renoir, "Au Moulin de la Galette"
    Endzeit
    Kriegerdenkmal
    • Kriegerdenkmal

      1914 - Hundert Jahre später

      Der amerikanische Historiker George F. Kennan hat den Ersten Weltkrieg (1914-18) als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Zehn Millionen Kriegstote waren beklagen. Mit der grundlegend umgestalteten europäischen Territorialkarte hatte man die Hoffnung auf eine dauerhafte Befreidung des Kontinents verbunden. Das Gegenteil davon ist eingetreten und führte in der Folge zur Entfesselung des Zweiten Weltkrieges, der noch größerem Maße Opfer forderte, den Kontinent verwüstete, teilte und Jahrzehnte des Kalten Krieges heraufbeschwor. Wieder war es vor allem die Tragik der kleinen Leute, die Gehorsam übten oder verweigerten und ein wechselvolles Schicksal hinzunehmen hatten mit neuen Opfern, Verführungen und Belastungen.

      Kriegerdenkmal
    • Endzeit

      Roman

      • 264 páginas
      • 10 horas de lectura

      "Endzeit" thematisiert das Leben des Malers Franz Ferch, der im Banat lebte und die Veränderungen des 20. Jahrhunderts erlebte. Sein Werk reflektiert die Geschichte der deutschen Siedlungen im Banat. Der Roman verbindet reale Ereignisse mit fiktiven Elementen und würdigt den Schriftsteller Franz Heinz, der literarisch und künstlerisch aktiv ist.

      Endzeit
    • Begegnung und Verwandlung

      Zeichnungen und Texte 1979/84

      Diese Zeichnungen und Texte sind ein Versuch zur Standortbestimmung in einer von Bewegung und Veränderung gekennzeichneten Zeit. Veränderung und Anpassung tauschen nicht darüber hinweg, daß auch heute für die humane Existenz das Ererbte ebenso unvermeidlich wie unerläßlich ist. Die Vergangenheit ist interpretierbar, nicht aber auch austauschbar. Es steht uns nicht frei, mit ihr oder ohne sie zu leben. Gegenwart und Zukunft wachsen aus ihr und tragen die gleiche Narbe im Gesicht. Sie hat einen langen Atem und verleiht auch den unscheinbaren Dingen Beständigkeit. Oder doch die Illusion von Beständigkeit. Denn die Zeit verwandelt auch das Bleibende oder setzt uns doch andere Brillen auf für dieselbe Kurzsichtigkeit. So kann auch die Standortbestimmung nicht auf der Suche nach einem Fixpunkt sein. Religionen und Ideologien machen deutlich, daß Standorte versetzbar sind. Aber es ist jeweils nur eine Versetzung in eine andere Ebene nicht auch in eine andere Rotation. Kein Verlust ist somit endgültig, jeder Gewinn ist nur ein Wiedergewinn. Alles war schon, und alles muß neu erworben werden.

      Begegnung und Verwandlung