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Bert Brune

    24 de abril de 1943
    Kölner Bucht
    Der lange Weg
    Der Aquarellist
    Der Aufbruch
    Glücksmomente. Alltägliche Betrachtungen und Reflexionen
    Eine Runde um den Block
    • Eine Runde um den Block

      Alltagsgeschichten aus Köln. Von 1977 bis heute.

      Eine Runde um den Block, das sind 71 Alltagsgeschichten aus Köln, die Bert Brune als „Stadtwanderer“ von 1977 bis heute verfasst hat. Die Themen reichen vom Wesen des Boule-Spiels über die Komplikationen beim ersten Internet-Anschluss bis zur jüngsten Künstler-Demo gegen den Abriss des Schauspielhauses. Vor allem jedoch sind es die Menschen, deren Originalität der Leser dank der lebendigen Dialoge fast schon so erleben darf, als wäre er selbst auf des Autors Runde mit dabei gewesen; als Beispiele seien ein bekehrungswütiger Bhagwan-Jünger, eine gerade in Köln angekommene Russland-Deutsche und die Suche nach dem Lieblingsengel auf Melaten genannt.

      Eine Runde um den Block
      5,0
    • Der Band enthält über 160 Gedichte von Bert Brune, ausgewählt und kommentiert von Norbert Rath, einem Freund und Kenner seines Werkes. Er thematisiert das Glück, seine Auswirkungen und die Unmöglichkeit, es dauerhaft zu halten, in der Hoffnung, dass Brunes Glücksmomente inspirieren.

      Glücksmomente. Alltägliche Betrachtungen und Reflexionen
    • Der Aufbruch

      Autobiografische Erzählung

      • 170 páginas
      • 6 horas de lectura

      Was in den Achtzigern in Kölns Südstadt und im Stollwerck los war +++ Wo Ingo Kümmel junge Künstler um sich scharte – und neben Niedecken auch Khalid Al-Maaly sich einen Namen machte +++ Über „Rockpapst“ Diederich Diedrichsen, Hadayatullah Hübsch als Prediger und Helmut Salzinger, den „Head Farm“-Gründer +++ Hilkas wilde Fahrt +++ Sponsoring von einer Bank und von der SPD. Und wie Bert Brune sonst noch Kunst plus Arbeit plus Familie unter einen Hut zu bringen trachtete – und ganz besonders möglichst viele Bücher unters Volk!

      Der Aufbruch
    • Der lange Weg

      Autobiografische Erzählung

      Fesselnd erzählt der Autor vom katholischen Gymnasium in der ostwestfälischen Kleinstadt, von Zeltlager-Romantik, seinem Studium in Köln in den wilden Sechzigern, Sozialarbeit mit Heimkindern beim SSK, von der „Nippeser Baggerwehr“ und seiner Tätigkeit als Lehrer, die ihn bis ins Gefängnis führte – und schließlich vom langen Weg des Lernens in der Liebe.

      Der lange Weg
    • Kölner Bucht

      Natur und Unnatur

      Wandernde Wolken über der Kölner Bucht sind die Dunstschleier der großen und kleinen Städte, sind die Haufenwolken vom nahen Atlantik, dem die Kölner Bucht einmal angehörte, vielleicht auch einmal wieder angehören wird, sind ganz selten feine Eiskristallstreifen an den wenigen glasklaren Tagen im Jahr über dieser Kessellandschaft, sind vor allem aber dicke und teilweise farbenreiche Dampfwolken aus den Öfen der Kraftwerke und Raffinerien des Industrie- und Braunkohlegürtels um Köln. Landschaftliche Natur und Unnatur, als Gegen- und Nachkonstruktionsversuche zur Natur, unsere Freuden und Leiden daran in einem überbevölkerten nacheiszeitlichen ehemals dicht bewaldeten Urstromtals mit immer noch wunderschönen Randgebieten und wir darin in dem Hin- und Hergerissensein zwischen Natur und Unnatur in uns selbst, werden von ganz unterschiedlichen Autoren der Kölner Region, aus unterschiedlichen Zeiten und Sichtweisen in Prosa und Poesie bewußtgemacht.

      Kölner Bucht