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Friedrich Wilhelm Marquardt

    2 de diciembre de 1928 – 25 de mayo de 2002
    Theologie und Sozialismus. Das Beispiel Karl Barths
    Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürften?
    Die Entdeckung des Judentums für die christliche Theologie
    Aber Zion nenne ich Mutter
    Begegnungen mit Helmut Gollwitzer
    Sagen, Märchen und Geschichten des Kreises Harburg
    • Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürften?

      Eine Eschatologie in 3 Bänden. Studienausgabe.

      • 1464 páginas
      • 52 horas de lectura

      Zukunft ist heute ein kurzfristig geprägter Begriff, und der Gedanke an sie erscheint oft hoffnungslos. Kants Frage "Was dürfen wir hoffen?" wird von der drängenderen Frage abgelöst: Gibt es auf der Erde überhaupt noch Zukunft? Das kirchliche Christentum hat sich aus Angst vor Utopie in Bezug auf Zukunftsverheißungen zurückhaltend gezeigt, da es glaubt, dass Jesus bereits alles erfüllt hat, was Gott der Menschheit zugedacht hat. Vor diesem Hintergrund entwickelt Marquardt die Eschatologie, die die christliche Botschaft von Gott und Jesus in der Hoffnung auf die Zukunft verankert. In seinem ersten Band untersucht er biblische Möglichkeiten des Hoffens und die Verheißungen der Tora für Nichtjuden, während er Jesus als Zukunftsmenschen darstellt. Im zweiten Band wird der Tod als Feind des Lebens und als Tor zur Zukunft betrachtet. Marquardt thematisiert den Übergang von der alten zur neuen Zeit und versucht, der Apokalyptik Sinn und Aktualität zu verleihen. Dabei wird auch Israels Verhältnis zu seinem Land und eine jüdisch tradierte Sicht der lukanischen Apostelgeschichte beleuchtet. Im abschließenden Band spricht Marquardt vom Einbruch des neuen Lebens, der Erweckung der Toten und dem Jüngsten Gericht. Er betont, dass die Sprache der Hoffnung sich auf das biblisch bezeugte Wort Gottes beziehen muss, um der Wirklichkeit dessen, was wir hoffen dürfen, Ausdruck zu verleihen.

      Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürften?
    • Eia, wärn wir da

      eine theologische Utopie

      • 608 páginas
      • 22 horas de lectura

      German

      Eia, wärn wir da
    • Karl Barth Gesamtausgabe

      Band 22

      • 778 páginas
      • 28 horas de lectura

      Der zweite Band der Abteilung III der Gesamtausgabe umfasst in der ersten Hälfte die Vorträge, Aufsätze und Artikel, die Barth als Hilfsprediger in Genf verfasste. Diese Texte zeigen sowohl seine journalistische und satirische Begabung als auch seine theologischen Ansichten, die den Weg der W. Herrmannschen Schule fortsetzen. Die Themen reichen von der Abhandlung über den christlichen Glauben und die Geschichte bis zu einem Kommentar über die tumultuösen Ereignisse in Genf im Zusammenhang mit Spielbanken. Die zweite Hälfte dokumentiert den Szenenwechsel in Barths Leben und enthält seine Arbeiten aus den ersten drei Jahren als Pfarrer in der aargauischen Arbeitergemeinde Safenwil. Neben Gelegenheitsreden und öffentlichen Voten, wie etwa zur Unterstützung der Schweizer Armee, stehen hier die sozialistischen Reden im Vordergrund. Barth setzte sich für die Belange der Arbeiter ein und versuchte, das Evangelium den Sozialisten näherzubringen. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat identifiziert die Quellen und den historischen Kontext seiner Texte. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in mehreren deutschen Städten und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Römerbriefs begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie, die ihm eine Professur in Göttingen einbrachte. Barth war auch Mitbegründer der Barmer Theologischen Erklärung und leistete Widerstand gegen die Gleichschaltung der Kirchen i

      Karl Barth Gesamtausgabe
    • Einwürfe 4.

      Welch ein Mensch?

      • 126 páginas
      • 5 horas de lectura
      Einwürfe 4.