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Ulla Fix

    14 de agosto de 1942
    Sprachbiographien
    Textlinguistik und Stilistik für Einsteiger: Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Band 1
    Sprachwissenschaftlerin zwischen Ost und West
    Macht und Widerständigkeit durch Sprache
    • Macht und Widerständigkeit durch Sprache

      • 332 páginas
      • 12 horas de lectura

      Der Band umfasst Aufsätze und Vorträge aus den Jahren 2013-2022 zum Thema Sprache und Politik. Am Beginn geht Ulla Fix auf das Wesen von sprachlicher Macht ein und auf die Prinzipien, nach denen Macht in einer Gesellschaft sprachlich durchgesetzt wird. Dabei unter­scheidet sie zwei Arten von Machtausü die Macht durch die Sprache und deren Gebrauchsbedingungen selbst und die von Menschen ausgeübte Macht durch Sprachregelung. Anschließend zeigt sie an Texten verschiedener Kommunikationsbereiche, welche spezifischen Praktiken eine autoritäre Gesellschaft entwickelt hat, um Sprachregelungen vorzunehmen und Zwang durch Sprachgebrauch auszuüben. Den Schwerpunkt des Bandes bildet anschließend die Beschreibung sprachlich-semiotischer Verfahren widerständigen Verhaltens. Ulla Fix zeigt, dass die widerständige Wirkung von Texten nicht allein durch Sprache, sondern auch durch gestalterische Mittel wie Typographie, Farben, Leseflächen, Symbole und selbst durch den Ort der Publikation hervorgerufen wird.Ulla Fix ist emeritierte Professorin für deutsche Sprache der Gegenwart an der Universität Leipzig. Ihre Forschungsgebiete umfassen unter anderem Textlinguistik, Stilistik, Semiotik, Beziehungen zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachkultur, Sprache in der ­Politik (Schwerpunkt DDR), Sprache und Religion, Wissenschafts­geschichte sowie jüngst Denkstile in der Sprachwissenschaft.

      Macht und Widerständigkeit durch Sprache
    • Sprachwissenschaftlerin zwischen Ost und West

      Erlebnisse, Überlegungen und Erfahrungen

      Jedes Leben ist von Interesse, als ein unter den gegebenen Umständen möglicher Fall. Mit dieser Überzeugung hat sich Ulla Fix der Herausforderung dieses wissenschaftsbiographischen Rückblicks gestellt. Sie berichtet zeit- und wissenschaftshistorisch Bemerkenswertes aus dem Werdegang einer Sprachwissenschaftlerin, die sowohl in der DDR als auch im vereinigten Deutschland gelebt und gewirkt hat. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Erfahrung, dass Geisteswissenschaft auch Sprachwissenschaft immer politisch ist. Das gilt für die Inhalte, Methoden und Denkstile ebenso wie für die Bedingungen des wissenschaftlichen Arbeitens

      Sprachwissenschaftlerin zwischen Ost und West
    • Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2001, 2002. 236 S., zahlr. Abb. Leipziger Skripten. Einfuhrungs- und Ubungsbucher aus dem Institut fur Germanistik. Bd. 1 Herausgegeben von Irmhild Barz, Ulla Fix und Marianne Schroder Mit diesem Lehr- und Arbeitsbuch sollen Studierende in die beiden linguistischen Teilgebiete eingefuhrt werden, die den Text zum Gegenstand haben. Dabei sollen sowohl die engen Beziehungen zwischen beiden Disziplinen als auch ihre jeweils eigenstandigen Untersuchungsinteressen zum Ausdruck kommen. Das Buch vermittelt Grundzuge von Text- und Stilauffassungen und fuhrt in die methodischen Grundlagen der Text- und Stilanalyse ein. An ausgewahlten Texten verschiedener Kommunikationsbereiche werden unterschiedliche Ansatze fur Text- und Stilanalysen musterhaft vorgefuhrt. An praktischen Bedurfnissen der Textproduktion und -rezeption orientiert ist ein abschliendes Kapitel zum Umgang mit sprachlich-kommunikativen Normen. Aus dem Inhalt: Theoretische Grundlagen von Textlinguistik und Stilistik - Methodische Grundlagen der Text- und Stilanalyse - Analyseansatze und Analysen - Zum Umgang mit sprachlich-kommunikativen Normen.

      Textlinguistik und Stilistik für Einsteiger: Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Band 1
    • Sprachbiographien

      Sprache und Sprachgebrauch vor und nach der Wende von 1989 im Erinnern und Erleben von Zeitzeugen aus der DDR- Inhalte und Analysen narrativ-diskursiver Interviews

      • 719 páginas
      • 26 horas de lectura

      In narrativ-diskursiven Interviews werden Menschen, die die DDR bewußt erlebt haben und jetzt in den neuen Bundesländern leben, nach ihren sprachlich-kommunikativen Erfahrungen und Bewertungen damals und heute – im Sinne der Foucaultschen Ordnung des Diskurses – befragt. Es zeigt sich, daß sowohl die Inhalte der Interviews als auch die Darstellungs- und Deutungsweisen der Interviewten etwas über deren Verhältnis zur politischen Vergangenheit und Gegenwart ausdrücken. Der Band enthält 22 (behutsam gekürzte) Interviews aus den Jahren 1994 bis 1996. Während die Interviewtexte in einer «Lesetranskription» vorgestellt werden, liegt den Analysen eine feinere Transkription zugrunde. Den Interviews sind zwei Aufsätze vorangestellt: ein Projektbericht von Fix, der auf die Ethnostrategien der Interviewten eingeht, sowie eine quantitative oberflächen- und tiefenstrukturelle Analyse der in den Interviews verwendeten Referenzmittel von Barth.

      Sprachbiographien