De eeuwige vreemdeling
- 220 páginas
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Een mysterieuze Portugees-joodse man komt na een zwerftocht door Europa in de tweede helft van de 16e eeuw in Amsterdam terecht.
Bergljot Hobæk Haff fue una novelista noruega cuya obra profundiza en las complejidades de la psique humana y las dinámicas sociales. Su prosa se caracteriza por una profunda cualidad introspectiva, explorando las intrincadas relaciones entre los individuos y su entorno. Haff emplea un estilo penetrante para desvelar las motivaciones ocultas y las luchas internas de sus personajes, atrayendo a los lectores a narrativas cuidadosamente construidas. Su escritura resuena con una exploración atemporal de la condición humana y el arte literario.





Een mysterieuze Portugees-joodse man komt na een zwerftocht door Europa in de tweede helft van de 16e eeuw in Amsterdam terecht.
Die 56jährige norwegische Dichterin und Pennerin Idun wird abermals von ihrer Zwillingsschwester, die sie entmündigen lassen will, in die Psychiatrie eingeliefert. Idun beginnt, den eigenen Leidensweg und die Geschichte ihrer Familie aufzuschreiben
Ich habe ein blaues und ein braunes Auge, ansonsten ist kein Fehl an mir.So beginnt die Ich-Erzählerin die Geschichte aus den unruhigen Jahren nach der norwegischen Reformation. Es sind gewaltätige Zeiten, geprägt von Aberglauben und Hexenwahn. Wehe der Frau, die anders ist als die anderen ...Ein ungewöhnlicher Roman, kunstvoll erzählt aus der Sicht der Frauen; Frauen, die zum Opfer von Dummheit und Brutalität werden und die doch ihre heimlichen Siege davontragen. Ein packender historischer Roman von erschreckender Aktualität, den man in einem Zug durchliest.
Der Roman der norwegischen Autorin führt ins Spanien der Inquisition. Ein junger ehrgeiziger Dominikaner, Salvadore de Crux, wird in ein Nonnenkloster geschickt, um Fälle von Teufelsbesessenheit aufzuklären. Die von Frauen beherrschte Klosterwelt stürzt ihn in tiefe Verwirrung; Selbstzweifel und die Faszination, die die Hauptverdächtige, die Nonne Beatrize de Mendoza, auf ihn ausübt, werden ihm schließlich zum Verhängnis.