Spätsommer 1972 – die Salzburger Polizei ruft den Wiener Kriminalinspektor Vlk zu einem mysteriösen Mordfall in die Salzach-Stadt, denn das Opfer war ein Wiener. Er folgt dem Ansuchen gerne, gibt ihm das doch Gelegenheit, seinen neuen Citroën auszuführen. Aber war es wirklich Mord? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn die lokale Polizei ist überraschend wenig hilfreich. Noch dazu schwatzt ihm ein zwielichtiger Fremder einen Hund unklarer Herkunft auf. Vlk will schon aufgeben, da verändert das Attentat auf die Münchner Olympiade schlagartig die Lage. Vlk wird von den Ereignissen ebenso mitgerissen wie die örtlichen Behörden, ja die ganze Salzburger Lodenmantel-Gesellschaft, und die Mordermittlungen gehen im entstehenden Chaos nahezu unter. Einzig der Hund bewahrt eine kühle Schnauze und nimmt die Fährte zu einer Verschwörung von politisch ganz links bis ganz rechts auf.
Helge Torgersen Orden de los libros (cronológico)


Wo die Schatten Tramway fahren. Ein Wienkrimi mit Traction
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Im Wien von 1956 wird Kriminalinspektor Georg Vlk in einen Mordfall verwickelt, der sich in einer Straßenbahn ereignet. Zusammen mit seinem Kollegen Obermayer deckt er ein Netz aus Parteipolitik und alten Verbindungen auf. Die Ermittlungen nehmen eine Wendung, als Vlks Frau Hinweise liefert. Das Finale führt zu einem dramatischen Showdown im Salon einer Gräfin.