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Bookbot

Theodor Kramer

    1 de enero de 1897 – 3 de abril de 1958
    Zwischenwelt
    Oh, käm's auf mich nicht an!
    Gesammelte Gedichte 2
    Solange der Atem uns trägt. Gedichte von Theodor Kramer
    Lob der Verzweiflung
    Spätes Lied
    • 2023

      Wir lagen in Wolhynien im Morast…

      und weitere Gedichte zum Ersten Weltkrieg

      Eine Sammlung von Gedichten Theodor Kramers (1897–1958) zum Ersten Weltkrieg, an dem er als Soldat teilnehmen musste und dabei schwer verwundet wurde. Das Buch enthält den vielbeachteten Gedichtband Wir lagen in Wolhynien im Morast... von 1931 sowie zahlreiche weitere Gedichte Kramers zum Krieg – von den frühen Jahren ab 1916 bis ins Jahr 1937. Geboten werden zudem Dokumente der kontroversiellen zeitgenössischen Rezeption, Worterklärungen, editorische Angaben und ein Nachwort. … Es pflanzten noch die einen fast teilnahmslos die Bajonette auf, indes die andern zwischen Schutt und Steinen getroffen sanken schon aus raschem Lauf. Theodor Kramer Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Buches geht an das Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende HEMAYAT.

      Wir lagen in Wolhynien im Morast…
    • 2009

      Das arme-Schlucker- und faule-Hund'-Kochbuch

      • 192 páginas
      • 7 horas de lectura

      Wenn Gerd Wolfgang Sievers mit kulinarischen Vorurteilen aufräumt, dann aber gründlich. Der Autor von international prämierten Kochbüchern widerlegt mit seiner Auswahl an Rezepten: die landläufige Meinung der geringen Vielfalt, fehlender Raffinesse und mangelnder Gaumenfreude von Gerichten der traditionellen Arme-Leute-Küche die Ansicht, dass Speisen aus einfachen und preiswerten Nahrungsmitteln aufwendiger zubereitet werden müssen, damit sie überhaupt nach etwas schmecken Sievers’ Rezepte beweisen das Gegenteil. Gerichte, historisch aus der Küche der armen bis ärmsten Bevölkerungsgruppen stammend, verwöhnen selbst die Gaumen von Schlemmern (= Schluckern) und lassen sich einfach zubereiten. Damit sind sie auch etwas für jene, die gern gut essen, aber dafür nicht allzu lange am Herd stehen wollen. Von der Brotsuppe mit geriebenem Bergkäse über Weststeirischen Karpfenröster und Potthucke bis zum legendären Kaiserschmarren geht Sievers auf die Wurzeln traditioneller Arme Schlucker-Gerichte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs zurück und stellt eine Auswahl zusammen, die Familie wie Freunde begeistern wird.

      Das arme-Schlucker- und faule-Hund'-Kochbuch
    • 2005

      „Kein anderer fand für das Schwerste so leicht einen Klang, keiner war so mündlich im Ton und so einprägsam“, schrieb Herta Müller über den Lyriker Theodor Kramer, dessen Gedichtbände sie einst in Bukarester Antiquariaten fand. Weil er als Heimat- und Landschaftsdichter den Nationalsozialisten zunächst unverdächtig erschien, konnten Kramers Bücher unbehelligt veröffentlicht werden. Erst der Protest in der „Arbeiter-Zeitung“ gegen die Vereinnahmung seiner Texte durch die Nazis führte zum Publikationsverbot in Deutschland und behinderte sie in Österreich. Diese Sammlung von Liebesgedichten wurde um mehr als zwanzig bisher unveröffentlichte Gedichte aus dem Nachlass und ein Nachwort von Daniela Strigl ergänzt.

      Laß still bei dir mich liegen
    • 2004

      Theodor Kramer hat etwa 12.000 Gedichte verfasst, von denen über 2.000 in seinen „Gesammelten Gedichten“ zu finden sind. Diese Anthologie präsentiert 72 ausgewählte Gedichte, die von sechs Kramer-Experten empfohlen wurden, und bietet einen hohen Zugang zu Kramers Werk, das Intelligenz und Geistesgegenwart erfordert.

      Solange der Atem uns trägt. Gedichte von Theodor Kramer
    • 1999

      Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan. Ich darf schon lang in keiner Zeitung schreiben, die Mutter darf noch in der Wohnung bleiben. Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan. Die Greisler schneidet mir den Schinken an und dankt mir, wenn ich ihn bezahle, kindlich; wovon ich leben werd, ist unerfindlich. Die Wahrheit ist, man hat mir nicht getan. Ich fahr wie früher mit der Straßenbahn und gehe unbehelligt durch die Gassen; ich weiß bloß nicht, ob sie mich gehen lassen. Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan. Es öffnet sich mir kein Land die Bahn, ich kann mich nicht von selbst von hinnen heben: ich habe einfach keinen Raum zum Leben. Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan

      Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan
    • 1999
    • 1996

      Spätes Lied

      Gedichte

      • 128 páginas
      • 5 horas de lectura

      German

      Spätes Lied
    • 1995
    • 1991