SINN UND FORM 2/2025 Inhalt UWE TIMM, JÖRG MAGENAU / Das Schreiben ist eine Gegenwelt. Ein Gespräch über die Literatur als Abschweifung und Überfluß S. 149 UWE TIMM / Günter Herburger oder Die Einsamkeit des Langstreckenläufers S. 162 KRYSTYNA DĄBROWSKA / Der Bogenschütze. Gedichte S. 170 ECKHARDT KÖHN / Der einsame Leser und die helfende Literatur. Zu Wilhelm Hausensteins Tagebüchern S. 173 MONIQUE LAEDERACH / Autobiographie. Sich als Frau schreiben: vom Irrtum zur Identität, vielleicht S. 185 MONIQUE LAEDERACH / Diese absolute Freiheit des Worts. Gedichte S. 196 LÁSZLÓ F. FÖLDÉNYI / Fragmente eines Gesichts. Annäherungen an Ulrike von Kleist S. 208 EDMUND BURKE / Der Charakter der Jane Burke. Mit einer Nachbemerkung von Jürgen Overhoff S. 225 MONIKA HERCEG / Von dieser Liebe kannst du nicht leben. Gedichte S. 232 HANNELORE SCHLAFFER / Der Körper der Geliebten S. 235 RUMIANA EBERT / Wiedersehen. Gedichte S. 244 HANS JÜRGEN BALMES / Erstes Licht, letzte Blicke. Das verschwindende Eis S. 246 RENATE SCHMIDGALL / Die Herrlichkeit des Lebens. Gedichte S. 253 ERHARD WEINHOLZ / Primogenitur. Eine Erzählung aus dem Fürstenleben S. 255 JONATHAN LANDGREBE / Was wir aus dem machen, was man aus uns gemacht hat. Laudatio auf Didier Eribon S. 269 JÖRG AUFENANGER / Der Dichter und das Meer. Eugenio Montale und Monterosso al Mare S. 273 ARIS FIORETOS / Kafkas Zerfleischung S. 277 CHRISTIAN ROSENAU / Im Widerklang. Dankrede zum Literaturpreis der A und A Kulturstiftung S. 280 GISELA VON WYSOCKI / Schönbergs Überraschung. Georges pflanzliche Metaphern. Adorno kämpft mit den Tränen S. 283 ANMERKUNGEN S. 286
Hans Jürgen Balmes Orden de los libros






- 2025
- 2008
Neue Rundschau - 119. Jahrgang, Heft 4: Film und Erzählen
- 246 páginas
- 9 horas de lectura
- 2004
- 2003
Die schönsten Geschichten zu einem Tag am Meer.
- 2003
Wir kommen alle aus Gogols Mantel sagte kein anderer als Dostojewskij. Was den Großen der russischen Literatur außer Mänteln, Nasen und Puschkins Versen noch bewegte, erfahren Sie in diesem Buch.
- 2002
Lesen ist wie die Liebe: Der erste Blick entscheidet. Das erste Buch, nachts unter der Bettdecke, aus dem Bücherschrank der Eltern entwendet, im Bus auf der Bank gefunden, und schon treibt man mit Huckleberry Finn den Mississippi hinunter, hält zitternd das Beil von Raskolnikow in Händen, unterschreibt Briefe mit Madame Bovary - und ist im Nu wieder zurück, sitzt zu Hause am Tisch. Verblüfft schaut man von den letzten Seiten hoch und man weiß wieder, warum die Chinesen sagen, ein Buch sei ein Garten für die Tasche.
- 1999
- 1995
Petrarca-Preis - 5: Petrarca-Preis
5. Petrarca-Preis, Petrarca-Übersetzer-Preis, Nicolas-Born-Preis 1992 - 1995
- 399 páginas
- 14 horas de lectura

