Bookbot

Elfriede Czurda

    Die Giftmörderinnen. Roman
    Diotima oder die Differenz des Glücks
    Signora Julia
    Der Fall "Ruprecht"
    Ich war nie in Japan
    The Poisoners
    • The Poisoners

      • 138 páginas
      • 5 horas de lectura

      The narrative delves into Else's tumultuous emotions and motivations, exploring her drastic act of poisoning her husband as an expression of love for Erika. While confined in her prison cell, Else reflects on the events and relationships that led to her current situation, particularly her complex bond with Erika. This introspective journey reveals themes of love, betrayal, and the consequences of one’s actions, as Else grapples with her past choices and their impact on her life.

      The Poisoners
    • Der Fall "Ruprecht"

      Dokumentation

      • 287 páginas
      • 11 horas de lectura

      Engelbert Kliemstein förderte in der ersten privaten Kunstgalerie in Linz seine Künstlergeneration und zeigte im April 1960 eine Auswahl von etwa 100 Kunstwerken des damals unbekannten Erich Ruprecht. Eine Beschwerde führte zur Beschlagnahmung von zwölf Bildern durch eine gerichtliche Kommission, und der Künstler sowie sein Galerist wurden wegen eines Verstoßes gegen das Pornographiegesetz angezeigt. Der darauf folgende Rechtsstreit dauerte zwei Jahre und stellte die Grenzen künstlerischer Freiheit in Frage, insbesondere im Hinblick auf moralische und sittliche Normen. Im "Fall Ruprecht" endete das Verfahren mit einem Monat "strengen Arrest", doch die Bilder blieben trotz intensiver Bemühungen verloren. Sie wurden für "verfallen" erklärt, was einer Zerstörung gleichkam. Über 30 Jahre galten die beschlagnahmten Werke als verloren, bis der Kulturdirektor von Linz, Siegbert Janko, eine Recherche initiierte, die schließlich zur Rückkehr der Bilder im November 2000 führte. Der gesellschaftliche Wandel der Sechzigerjahre spielte eine entscheidende Rolle für Kunst und Künstler, und der hohe Preis der Politisierung des Kunstbetriebs zeigte sich im "Fall Ruprecht". Daher ist es der OÖ Landes-Kultur GmbH ein wichtiges Anliegen, die Kulturgeschichte aufzuarbeiten und die Freiheit der Kunst als schützenswertes Gut zu betonen.

      Der Fall "Ruprecht"
    • Elfriede Czurda erkundet in diesem Buch verschiedene Orte, von ihrer Kindheit bis zu Berlin, und lässt ihre Figuren in vielfältigen Situationen agieren. Die Texte sind Streifzüge durch oft abseitige physische und psychische Örtlichkeiten, bestehend aus früheren Aufträgen und neuen Prosastücken, die Czurdas Bewegungen zwischen Orten reflektieren.

      Untrüglicher Ortssinn. Kurzprosa & Erörterungen
    • Krankhafte Lichtung

      • 111 páginas
      • 4 horas de lectura

      Die drei Erzählungen von Elfriede Czurda zeigen Protagonistinnen, die zwischen Wahn, Agonie, Traum und lichten Momenten gefangen sind. Die Sprache wird in einer Überbelichtung zur Schau gestellt, um die „unangemessene“ Verstörung zu betonen. In „Die lecke Rede“ bleibt unklar, ob Hannah oder ihr Mann Hakn das umfassendere Wahn- und Projektionssystem besitzt. Hannah widersetzt sich Hakns mächtigem imaginären Redefluss, indem sie all die verschluckten „e“s in einem großen Kotzen wieder erbricht. In „Der Komparative Startschuss“ zeigt Anna Na die extrem ungleichen Ausgangsbedingungen ihrer imaginativen Doppelgängerinnen in einer trübseligen Umwelt, in der sie sich mühsam Gehör verschafft. Selbst den Vornamen entzieht ihr die „Fabelhafte Anna“, um die sich alle reißen. Der Ausgleich zur Härte des kompetitiven Alltags scheint nur im Sozialneid zu liegen, den Verwöhnte abqualifizieren. Im Kampf um Bewusstsein und Kontrolle nach schweren Verbrennungen trägt Hannah in „Weisser Geruch“ die Verantwortung für „alle Brände der Welt“. Die Erzählungen thematisieren die Herausforderungen und Kämpfe der Frauen in einer Welt, die von Konkurrenz und inneren Dämonen geprägt ist.

      Krankhafte Lichtung