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Christoph Beckmann

    Das aktienrechtliche Mehrstimmenrecht - Geschichte, Corporate Governance und Perspektive (AHW 256)
    Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg - 22: INTERACT 2015 Adjunct Proceedings
    • Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg - 22: INTERACT 2015 Adjunct Proceedings

      15th IFIP TC.13 International Conference on Human-Computer Interaction 14-18 September 2015, Bamberg, Germany

      • 671 páginas
      • 24 horas de lectura

      INTERACT is among the world’s top conferences in Human-Computer Interaction. Starting with the first INTERACT conference in 1990, this conference series has been organised under the aegis of the Technical Committee 13 on Human-Computer Interaction of the UNESCO International Federation for Information Processing (IFIP). This committee aims at developing the science and technology of the interaction between humans and computing devices. The 15th IFIP TC.13 International Conference on Human-Computer Interaction - INTERACT 2015 took place from 14 to 18 September 2015 in Bamberg, Germany. The theme of INTERACT 2015 was „Connection. Tradition. Innovation“. This volume presents the Adjunct Proceedings - it contains the position papers for the students of the Doctoral Consortium as well as the position papers of the participants of the various workshops.

      Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg - 22: INTERACT 2015 Adjunct Proceedings
    • Das Stimmrecht ermöglicht es Aktionären, in der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft durch Willenserklärungen an der Willensbildung teilzunehmen. Das Aktiengesetz geht davon aus, dass Stimmkraft und Kapitalbeteiligung der Aktionäre proportional zueinander stehen. Eine besondere Form ist das Mehrstimmrecht, das einem Aktionär erlaubt, über seine Kapitalbeteiligung hinausgehende Stimmkraft auszuüben. Laut § 12 Abs. 2 AktG, basierend auf dem Aktiengesetz von 1937, sind Mehrstimmrechte unzulässig. Diese Untersuchung analysiert die Aktualität dieses Verbots und ob es aufgehoben werden sollte, da Deutschland im internationalen Vergleich mit seinem pauschalen Verbot ins Hintertreffen gerät. Viele Länder haben vergleichbare Verbote bereits abgeschafft, und Mehrstimmrechtsaktien sind in der internationalen Corporate-Governance-Debatte umstritten. Der Reformdruck hat auch den deutschen Gesetzgeber erreicht, der im Juni 2022 angekündigt hat, den Rechtsrahmen für Mehrstimmrechte zu flexibilisieren. Die Arbeit beleuchtet die ökonomischen Grundlagen und historischen Wurzeln des Verbots und untersucht verschiedene Konzepte zur Verwendung von Mehrstimmrechtsaktien. Sie kommt zu dem Schluss, dass Mehrstimmrechte in Deutschland eine bedeutende Rolle bei der Eigenkapitalfinanzierung spielen könnten. Abschließend werden die direkten und indirekten, insbesondere europarechtlichen, Implikationen einer möglichen Wiedereinführung des Mehrstimmre

      Das aktienrechtliche Mehrstimmenrecht - Geschichte, Corporate Governance und Perspektive (AHW 256)