Die innere Reise des Schriftstellers Anders Nieheim steht im Mittelpunkt der Erzählung, während er versucht, in seiner alten Heimat Elsterbach eine neue Heimat zu finden. Trotz seiner Bemühungen wird ihm bewusst, dass er aufgrund seiner langen Abwesenheit und der Vergänglichkeit der Menschen um ihn herum keine echte Verbindung aufbauen kann. Mit der Zeit wird seine Suche nach Heimat introspektiv, und er entdeckt kleine, bedeutungsvolle Fragmente von Heimat und Träumen. Schließlich führt ihn diese Suche zu einer tiefen, inneren Zufriedenheit und einem Gefühl des Wunders.
Hans Therre Libros






Stéphane Mallarmé
- 160 páginas
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Nur wenige Zeitgenossen dürften einen ähnlich großen Einfluß auf die literarische und künstlerische Entwicklung auch in der Folgezeit genommen haben wie Stéphane Mallarmé (1842 - 1898). Er hat seine Zeit radikal bestreikt und sie gerade dadurch erfüllt und der Zukunft geöffnet. 100. Todestag am 10.9.1998
Die Spielregel / Fibrillen
- 451 páginas
- 16 horas de lectura
Inventar der Erinnerungen "La fière, la fière... November 1955. Ich kehre von einer neuen Reise zurück, deren Schauplatz diesmal der Ferne Osten hinter jenem Gebilde war, das die der Bourgeoisie das Wort redender Blätter unserer Länder noch immer "Eisener Vorhang" nennen. Von allen Reisen, die ich unternommen habe, hat zweifellos diese mich am meisten befriedigt. Aber warum ist sie, wenn sie mich so erfüllt hat, gleichzeitig auch jene Reise, die mich nach meiner Reise am ratlosesten zurückließ?"
Die Spielregel - 2: Krempel
- 358 páginas
- 13 horas de lectura
The second volume of Michel Leiris's hugely influential four-volume autobiographical essay, available to English-language readers in a brilliant and sensitive translation by Lydia Davis One of the most versatile and beloved French intellectuals of the twentieth century, Michel Leiris reconceives the autobiography as a literary experiment that sheds light on the mechanisms of memory and on the way the unconnected events of a life become connected through invented narrative. In this volume, the second in his four-volume epic autobiographical enterprise, Leiris merges quotidian events with profound philosophical self-exploration. He also wrangles with the disillusionment that accompanies his own self-reflection. In the midst of struggling with his own motives for writing an autobiographical essay, he comes to the revelation that life, after all, has aspects worth remembering even if moments of beauty are bookended by misery. Yet what can be said of human life, of his own life, when his memory is unreliable, his eyesight is failing, and his mood is despairing?