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Brigitte Studer

    Wiener Vorlesungen: 1968 und die Formung des feministischen Subjekts
    Weiblich - männlich
    Frauenstimmrecht
    Reisende der Weltrevolution
    • Reisende der Weltrevolution

      Eine Globalgeschichte der Kommunistischen Internationale

      Die Geschichte des 20. Jahrhunderts lässt sich ohne die Geschichte des Kommunismus nicht verstehen. Mit der Kommunistischen Internationale nahm 1919 ein revolutionäres Projekt Gestalt an, das auf einer schlagkräftig organisierten und global vernetzten Avantgarde aufbaute. Mit besonderem Augenmerk auf eine Gruppe von transnational engagierten Frauen und Männern zeichnet Brigitte Studer ein Gesamtbild der Komintern in globaler Perspektive nach – von Moskau und Berlin über Baku und Taschkent bis nach Wuhan und Shanghai. Sie zeigt die soziale Realität der arbeitsteiligen Welt der Komintern und die Erfahrungen, Hoffnungen und auch Enttäuschungen von Menschen, für die die Revolution Arbeit und Lebensinhalt war.

      Reisende der Weltrevolution
      4,2
    • Frauenstimmrecht

      Historische und rechtliche Entwicklungen 1848 - 1971

      • 408 páginas
      • 15 horas de lectura
      Frauenstimmrecht
    • Weiblich - männlich

      • 245 páginas
      • 9 horas de lectura

      Dass < > gesellschaftlich konstruiert wird, ist mittlerweile anerkannt. Dass aber auch < > keine < > Grösse ist, wird meist noch nicht berücksichtigt. Diese eigentliche logische Konsequenz des Gebrauchs von Geschlecht als historischer Kategorie steckt erst in den Anfängen. Die folgenden Beiträge präsentieren erste Ergebnisse zu Untersuchungen im Bereich der Rechtsprechung und des Geschlechterdiskurses

      Weiblich - männlich
    • Die Achtundsechziger-Bewegung litt nicht nur an pragmatischer Geschlechterblindheit, sondern auch an geschlechtertheoretischen Defiziten. Zwischen Männern und Frauen gab es so etwas wie ein großes Missverständnis, dessen Konturen sich aber erst nach und nach abzeichneten. Frauen beanspruchten zwar den Gleichheitsdiskurs wie selbstverständlich für sich selbst, missachteten aber die kulturelle Macht der herrschenden Normen der Geschlechterordnung. Und doch, so argumentiert Brigitte Studer, entstand die neue Frauenbewegung als Teil der Neuen Linken. Sie beleuchtet das kontroverse und paradoxe Verhältnis näher, indem sie fragt, welche Kontribution die Achtundsechziger-Bewegung zur Genese der zweiten feministischen Welle des 20. Jahrhunderts leistete. Genauso forscht sie nach, wo sich die neue Frauenbewegung davon abgrenzte und eigene Interpretationen und Redeweisen der gesellschaftlichen Machtverhältnisse heranbildete. Welche neuen analytischen Perspektiven, neuen politischen Aktivitätsformen entwickelte sie? Wie formte sich bei jeder einzelnen Frau ein neues Bewusstsein und die innere Überzeugung, sich für einen gesellschaftspolitischen Wandel einzusetzen?

      Wiener Vorlesungen: 1968 und die Formung des feministischen Subjekts