Die Königin stirbt. Der König heiratet ein zweites Mal, nicht ahnend, dass seine zweite Frau eine Dämonin ist. Sie trachtet den Königskindern nach dem Leben ..
Claudia Meier Libros






Kindermund tut Wahrheit kund! Das weiß jeder von uns. Und manchmal kommt nicht nur die Wahrheit aus ihren Mündern, sondern auch so manche Wortneuschöpfung oder frecher Spruch, die einen zum Schmunzeln bringen. Claudia Meier aus Oberstaufen arbeitet seit fast 20 Jahren als Erzieherung und liebt ihren Beruf. Mit Kindern wird es nie langweilig, denn jeden Tag passieren die lustigsten Sachen. Denn die Kleinen reden so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist - ungeachtet dessen, ob es angebracht oder grammatikalisch richtig ist. Damit die Aussprüche und kreativen Wortneuschöpfungen nicht in Vergessenheit geraten, begann Claudia Meier vor einigen Jahren damit, die originellsten und witzigsten zu sammeln. Über die Zeit kam einiges zusammen und ihre Kollegen ermutigten sie dann die Sprüche zusammengefasst in einem Buch zu veröffentlichen. Mit diesem brachte sie nicht nur die Belegschaft der EDITION ALLGÄU zum Lachen. Wenn aus dem Schneidersitz der Schleudersitz wird, dann gibt es kein Halten mehr. Auch mit Weisheiten halten die Kinder nicht hinter dem Berg. So lernen wir beispielsweise: Wenn der Bauer einkaufen geht, dann müssen die Kühe zu Hause bleiben. Und der kleine Leon hat schon früh etwas sehr wichtiges verstanden, möchte sich damit aber nicht abfinden und meint deshalb: „Ich heirate nie, weil die Frau bestimmt immer!“ Bei solchen Aussagen konnte sich auch Claudia Meier ein Lächeln nicht verkneifen und sie weiß, dass sie alles richtig macht, denn Markus möchte später mal Kindergärtnerin werden und Emil macht für sie Kakakao.
Durch die Digitalisierung und wachsende Regularien sehen sich Banken und Sparkassen noch nie dagewesenen Herausforderungen ausgesetzt. Diese können sie nur bewältigen, wenn sie sich schnell an neue Entwicklungen anpassen können. Dafür brauchen sie schlanke und transparente Prozesse – doch die sind noch eine Seltenheit in der Branche. Claudia Meier beleuchtet den Status Quo des Prozessmanagements in Kreditinstituten und gibt Vorständen und Führungskräften einen Praxisleitfaden, wie sie Prozesse erfolgreich und nachhaltig etablieren. Das Buch vereint ihr umfangreiches Wissen mit den individuellen Projekt- Erfahrungen von ausgewählten Branchengrößen.
Der extreme Kostendruck in der Bankenwelt zwingt Kreditinstitute, sich intensiv mit Prozessmanagement auseinanderzusetzen, ähnlich wie es die Industrie bereits vor Jahren getan hat. Ein zentraler Aspekt ist das Organisationshandbuch. Durch eine bewusste, prozessorientierte Umgestaltung dieses Handbuchs können Banken und Sparkassen signifikante Effizienzgewinne erzielen. „Organisationshandbuch-Projekte“ sind umfassende Veränderungsprojekte, die oft an verschiedenen Herausforderungen scheitern. Dieses Werk bietet wertvolle Strategien, um diese Hürden zu überwinden und das Organisationshandbuch erfolgreich in die Welt des Prozessmanagements zu integrieren. Es ist bemerkenswert, dass viele Branchen, einschließlich der Banken, sich nur langsam in der Organisationslehre weiterentwickeln, obwohl die notwendigen Erkenntnisse und Methoden vorhanden sind, um Prozessmanagement nachhaltig zu implementieren und die siloartige Denkweise in Unternehmen aufzubrechen. Der Druck zur Veränderung wächst, und Banken müssen nun einen entscheidenden Schritt in organisatorischen Fragen machen, wie es in anderen Sektoren bereits geschehen ist. Die Autoren bringen ihre umfangreiche Erfahrung ein, um Organisationshandbücher zu optimieren und prozessorientiert zu gestalten. Dieses Buch bietet praxisnahe Anregungen und Leitfäden für eine effiziente Umgestaltung des Organisationshandbuchs.
Dieses Buch ist ein praxisorientiertes Nachschlagewerk über (fast) alles, was der 'Markt' in der deutschen Schweiz an frauenbezogener Suchtprävention gegenwärtig anzubieten hat. Es beschreibt von Arbeitsaufwand bis Zielsetzungen alles, was für die Durchführung frauengerechter Projekte in Suchtprävention und präventionsorientierter Mädchen- und Frauenarbeit von Belang ist. Dank eines einheitlichen Aufbaus können für jedes Projekt auf einen Blick Thema, Inhalt, Methoden, Materialbedarf, notwendige Infrastruktur, Schwierigkeiten, Tips und Tricks sowie Kontaktadressen der Projektautorinnen und weiterführende Literatur erfasst werden. Die Projekte sind nach Zielgruppen geordnet und in vier Kapiteln übersichtlich dargestellt. Einleitende Kapitel geben zudem eine Einführung in das Grundlagenwissen von spezifischem Suchtverhalten von Frauen, beschreiben wichtige Suchtursachen bei Frauen und Mädchen und begründen, weshalb es frauengerechte Suchtprävention braucht. Kriterien für frauengerechte Suchtprävention schliessen den Einleitungsteil ab. Das Buch richtet sich an alle, die in der Suchtprävention mit Frauen und Mädchen tätig sind oder in diesem Gebiet Projekte anbieten wollen: Lehrerinnen, Jugendarbeiterinnen, Erwachsenenbildnerinnen und Sozialpädagoginnen soll dieses Buch ebenso nützlich werden wie Präventationsfachleuten, Fachpersonen in der Gesundheitsförderung und deren Trägerschaften oder Auftraggeberinnen.
Medienerziehung in Ganztagsschulen
Am Beispiel von Grundschulen im Landkreis Wunsiedel
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Frage, welchen Stellenwert Medienerziehung an deutschen Grundschulen hat. Dies dient als Grund- und Ausgangslage für die folgenden beiden Forschungsfragen: Es soll analysiert werden, wie das ›Mehr an Zeit‹ in Ganztagsschulen für digitale Medien und Medienprojekte genutzt wird. Schließlich wird untersucht, ob ländliche Regionen, wie in der Literatur vielfach dargestellt, bezüglich der Medienerziehung in Ganztagsschulen im Nachteil sind. Dies wird anhand eines Fallbeispiels erörtert. Das Ziel der Arbeit ist es somit, die Bedeutung der Medien in Grundschulen und explizit in Ganztagsschulen zu betrachten und darzulegen, welche Chancen und Risiken es diesbezüglich in ländlichen Regionen gibt, die besonders stark vom demografischen Wandel betroffen sind. Generelle Informationen über die Mediennutzung von Kindern und über Ganztagsschulen beziehen sich auf ganz Deutschland, im Detail wird hier jedoch auf die Situation in Bayern eingegangen.