Im Jahr 1902 wurde eine uneheliche Tochter von Albert Einstein geboren, die 1903 verschwand. Der 1986 entdeckte Briefwechsel zwischen Einstein und Mileva Maric, seiner späteren Frau, offenbarte die Geburt eines Mädchens namens Lieserl. Nach einem Brief aus dem Jahr 1903 gibt es keine weiteren Hinweise auf ihr Leben, was ihr Schicksal zu einem Rätsel machte. Die Geschichte von Lieserl ist eng mit der ihrer Mutter, Mileva Maric, verbunden, deren eigene Erzählung über Generationen von ihrer serbischen Familie gehütet wurde. Die Autorin musste das Vertrauen dieser Familie gewinnen, um deren Geheimnisse zu erfahren. Nach fünf Jahren intensiver Recherche in serbischen Dörfern, die von Konflikten geprägt sind, und zahlreichen Gesprächen hat Zackheim das Schicksal von Lieserl aufgedeckt. Diese Geschichte, die umstritten ist, geht über das Ende von Einsteins Tochter hinaus; sie erzählt von Ruhm und Anonymität, Liebe und Verrat, Hochstaplern und Beschützern sowie von Legenden, Lügen und unerträglichen Wahrheiten.
Michele Zackheim Orden de los libros (cronológico)
Haciendo una transición de una carrera como artista visual, el viaje literario de esta autora comenzó con palabras y poemas apareciendo en lienzos, evolucionando finalmente a intrincados fragmentos narrativos. Este cambio marcó un movimiento consciente de alejarse del mundo visual para abrazar la palabra escrita. Su obra posee, por lo tanto, una perspectiva única, que combina la sensibilidad artística con una narración cautivadora. Los lectores pueden esperar exploraciones de forma y expresión arraigadas en una evolución creativa distintiva.
