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Friedrich Herold

    Böhmischer Nebel
    Eisernes Kreuz oder Heldentod
    Den Mann erkennst du bei der Jagd
    Jene aber kamen, um zu schlachten...
    • Jene aber kamen, um zu schlachten...

      Ein markerschütterndes Verbrechen ohne Sühne (nach wahrer Begebenheit)

      • 312 páginas
      • 11 horas de lectura

      In der Johannisnacht des 24. auf den 25. Juni 1946 geschieht in der kleinen Erzgebirgsgemeinde Neuwürschnitz ein grausames Verbrechen. Acht Menschen werden brutal ermordet – die Täter bleiben bis heute unbekannt. Friedrich Herold, der fünf Jahrzehnte in Neuwürschnitz lebte, nimmt die Leser mit auf eine beklemmende Zeitreise. Mit akribischer Recherche und persönlichen Erinnerungen rekonstruiert er die Tat, zeichnet das Leben im Nachkriegsdeutschland nach und stellt quälende Fragen: Wer waren die Mörder? Gab es Mitwisser? Und warum konnte für dieses Verbrechen niemand zur Rechenschaft gezogen werden? Anhand von Zeitzeugenberichten und historischen Dokumenten entfaltet sich ein düsteres Bild jener Jahre – eine Zeit, geprägt von Angst, Misstrauen und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Herolds Buch ist mehr als eine kriminalistische Spurensuche. Es ist ein lebendiges Porträt einer Epoche, die zwischen Chaos und Neubeginn schwankte – und in der Verbrechen wie jenes von Neuwürschnitz allzu oft im Dunkeln blieben.

      Jene aber kamen, um zu schlachten...
    • Eisernes Kreuz oder Heldentod

      Der "Dank" des Vaterlandes

      • 288 páginas
      • 11 horas de lectura

      Dieses Sozialdrama ist ein Herzensprojekt von Friedrich Herold. Es richtet sich gegen Krieg und Gewalt – gegen Erniedrigung der Frau, Herzlosigkeit, maßlose menschliche Gier und Menschen, die Menschen kaputt machen. Und hochaktuell: gegen die derzeitige traurige Gewissheit, dass man wieder Menschen per Marschbefehl dazu bringen kann, Brandstifter, Plünderer und Mörder zu werden. Herolds Publikation soll aus der Gleichgültigkeit gegenüber leeren Worthülsen von Politikern aufstören, deren Ratlosigkeit oftmals bereits wieder Weimarer Ausmaße annimmt. Damit Brücken schlagen zu einem Heute, in dem es nichts mehr gibt, das nicht dem Kommerz untergeordnet ist und sich wieder deutliche Tendenzen abzeichnen, die einmal Schlüssel für 1933 waren! Denn jede Gesellschaft wird von den Leiden ereilt, für deren Verbreitung sie den Nährboden liefert.

      Eisernes Kreuz oder Heldentod