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Michael Gans

    Boheims Rhapsodie
    Corsetto mortale
    Willa Bernicht
    Nesthocker
    Literaturdidaktische Orientierungen
    Wo der Hund begraben liegt
    • 2021
    • 2019
    • 2018

      »Lyrik verstehen – verfassen – vermitteln« ist das Buch zur literarischen Nische. Die kleine literarische Form, die in mannigfacher Gestalt in Erscheinung tritt, ist in der öffentlichen Wahrnehmung das Mauerblümchen der Belletristik. So wenig Lyrik auch die Massen rührt, so bedeutsam erscheint sie für den Reichtum sprachlicher Ausdrucksmöglichkeit und die literarische Sozialisation des Einzelnen. »Lyrik verstehen – verfassen – vermitteln« will Begeisterung wecken und vertiefen bzw. das eventuell ramponierte Image von Gedichten aufpolieren helfen. Die Herausgeber und Autoren wollen einen Überblick über aktuelle Tendenzen der Lyriktheorie, der lyrischen Schreibdidaktik und der Lyrikdidaktik und damit zusammenhängende Forschungsfragen geben, zu einem besseren Verständnis im rezeptiven Umgang mit Gedichten verhelfen, zur eigenen Lyrikproduktion motivieren und Optionen zum Arrangement lyrischen Lernens aufzeigen. »Lyrik verstehen – verfassen – vermitteln« ist gedacht für das Lehramtsstudium aller Schularten, für die Hand von Unterrichtenden des Faches Deutsch, für Liebhaber von Gedichten und für ambitionierte Schreibnovizen im schulischen und außerschulischen Bereich. Es versucht die Auseinandersetzung mit Gedichten als exploratives Abenteuer theoretisch zu fundieren. Mit diesem durchaus ambitionierten Programm versucht der vorliegende Band im Sinne entdeckenden Lernens den Nischenblick zu weiten.

      Lyrik
    • 2018

      „Finster war’s zu allen Zeiten“ – und so auch in Ludwigsburg. Ob Massenmörder oder Amokläufer, Brandstifter oder Serienräuber, ob barocke Intrigen bei Hofe oder rätselhaft Gespenstisches – der Autor Michael Gans erzählt von lauen Sommerabenden voller Musik vor traumhafter Kulisse und Feuerwerk, einem herzoglich-dunklen Rotwein und seiner feurigen Entstehung, von lichten Momenten schwäbischer Tüftler, von Nacht- und Nebelaktionen, einem Flüchtlingsdrama, einem Musikvideodreh im Nachtclub, einem Trickfilm noir, von Schattenseiten der Kulturwelt und wahren Helden, die meist im Verborgenen bleiben. Lassen Sie sich ein auf schaurige und schöne Momente quer durch die dreihundertjährige Stadtgeschichte Ludwigsburgs bis hinein in die bisweilen düstere Gegenwart.

      Dunkle Geschichten aus Ludwigsburg
    • 2017

      Wissen Sie, was Napoleon mit Ludwigsburg zu tun hat? Warum ist Ludwigsburg flach und rund? Was hat es mit der Regimentsgans auf sich und wer war Ludovike Simanowitz? Der Autor überrascht uns mit einem neuen Blick auf die vermeintlich vertraute Stadt. Das abwechslungsreiche Buch richtet sich an Kenner und Liebhaber Ludwigsburgs und solche, die es werden wollen. Mit Insiderblick und feinem Händchen präsentiert Michael Gans 100 Dinge, die man über Ludwigsburg wissen sollte.

      100 Dinge über Ludwigsburg, die man wissen sollte
    • 2016
    • 2016

      Corsetto mortale

      Ludwigsburger Wäschekrimis

      Der berühmte Schauspieler Karl Kokoschinski ist im Februar 1988 in Winfried Schmackes‘ Fernsehsendung Nachtcafé zum Thema Zwischen Genie und Wahnsinn eingeladen. Der Mime ist gerade mit seinem Filmprojekt Paganini beschäftigt und lässt sich von Staatsrat Sonnenschein durch das Ludwigsburger Residenzschloss führen. Einer Nacht voller Leidenschaft folgt tags darauf der Mord an Koko- schinskis junger Geliebten Donatella Capricciosi im Schlosshotel Monrepos. Ist das Korsett, das sie trägt, die Todesursache? Steckt die venezianische Mafia dahinter? Liegt gar eine Verwechslung vor? Zwischen Marquis de Sade und von Sacher-Masoch ermitteln die Kommissare Jablonksi und Weniger in einer verstörenden Montage aus Erotikthriller, Romanfragmenten, Gedichten, historischen Fakten und Fiktion. In einem Ludwigsburger Waschsalon begegnen sich ein Aktivist von Fairmade und eine Kommissarin. Kurz darauf wird hinter dem Schloss Favorite eine nackte Männerleiche entdeckt. Ein Modelabel aus der Region gerät in Verruf, menschliche Abgründe tun sich auf. Intrigen, Rachsucht und jede Menge schmutziger Wäsche, aus der am Ende Überraschendes zum Vorschein kommt. Der Lyriker, Romancier und Krimiautor Michael Gans webt in seinen zwei Wäschekrimis Corsetto mortale und Schmutzige Wäsche teils düstere, teils heiter prickelnde Texturen mit Lokalkolorit.

      Corsetto mortale
    • 2016

      Mit dem vorliegenden Band wird ein bereits an zahlreichen Museen erprobtes Modell für eine sinnesorientierte Kunstvermittlungspraxis für Menschen mit Demenz vorgestellt. Es ist Ergebnis einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie zur Frage, wie die Kunstvermittlung im Museum Menschen mit Demenz individuelle und kollektive Erfahrungen ermöglichen kann, die an ihren spezifischen Potentialen anknüpfen. Ziel ist es, die kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe alterserkrankter Menschen zu fördern und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität, Handlungskompetenz und sozialen Integration und damit zur Vermeidung drohender Isolation und Vereinsamung beizutragen. Das Museum ist als sozialer und kultureller Erfahrungsraum für Menschen mit demenziellen Veränderungen besonders gut geeignet, da die ästhetischen Qualitäten von Kunst sich nicht in erster Linie kognitiv und sprachlich vermitteln, sondern vor allem über das sinnliche und emotionale Erleben.

      Transformation/Kunstvermittlung für Menschen mit Demenz
    • 2014

      Familie Boheim befindet sich Mitte der 1950er Jahre in Leonberg, einer Kleinstadt im Württembergischen im Aufbruch. Sie ist erst vor kurzem hierher gezogen und hat ihre eigene Geschichte, wie alle Familien. Sohn Alfred geht in eine neue Schule, Vater Alois hat vor kurzem hier Arbeit gefunden. Mutter Anna kommt mit dem kleinen Alfons aus dem Allgäu nach. Auch dort waren sie nicht zuhause. Familie Boheim stammt aus Freiwaldau in Oberschlesien, von wo sie 1946 vertrieben wurden. Der Vater kam 1949 aus Kriegsgefangenschaft und trägt schwer an den Erlebnissen und Erinnerungen. Es gibt viele Vertriebene in der Stadt und sie sind nicht bei allen Einheimischen willkommen. Ansonsten herrscht Aufbruchstimmung: das Wirtschaftswunder ist im Gange, Kanzler Adenauer regiert, man baut am bescheidenen Wohlstand – und immer wieder brechen alte Wunden auf. Die Kinder stoßen auf gut gehütete Geheimnisse, stellen Erwachsene zur Rede, erleben Abenteuer, freunden sich an, überwinden Vorurteile. Die Geschichte der Boheims basiert auf historischen Fakten, vieles hat sich so ähnlich zugetragen. Michael Gans *1968 in Stuttgart, lebt in Ludwigsburg. Lehramtsstudium in den Fächern Technik, Kunst und Deutsch, Realschullehrer, Magisterarbeit über Erich Kästner, Dissertation über Rose Ausländer, Akademischer Oberrat des Faches Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg für deutsche Literatur, Medien und ihre Didaktik sowie Spiel- und Theaterpädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. zu Rose Ausländer, Hilde Domin, Erich Kästner, Max Frisch, Erich Fried und Poetry Slam. Leiter von Textwerkstätten, Autor von Lyrik und Kurzprosa, Autor und Zeichner von Bilderbüchern.

      Boheims Rhapsodie
    • 2013