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Hiltrud Funk

    Unser Baby ist da!
    Das nicht-gehörte Kind
    30 Jahre präventive Integration / Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte
    Das behinderte Kind und seine Eltern
    • 2008

      Inhalt: Theo Wieder: Grußwort des Vorsitzenden des Bezirksverbandes Pfalz Vera Reiss: Grußwort der Staatssekretärin, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz Hiltrud Funk: Vorwort Theorie, Konzeption und Forschungf Herbert Breiner: Grundsätze der Präventativen Integration Peter Jann: Die pädagogische Bedeutung des Konzepts der Päventativen Integration Gottfried Diller: Bedeutung der Präventiven Integration im Hinblick auf andere Möglichkeiten schulischer Integration Hiltrud Funk: Der dritte Weg Alexander Hüther: Ausgewählte Aspekte der empirischen Sozialforschung Ulrike Heinecker und Renate Markward: Die Aufnahme der Kinder in die Integrationklasse Erfahrungen der Eltern: Sonja Brosch, Gisela Dittrich, Marika Harth, Harald Krüger, Familie Forger-Popic, Hergard Schreiner, Anette und Wolfgang Staiger Erfahrungen ehemaliger Schülerinnen und Schüler: Corina Brosch, Anne Dittrich, Lara Krüger, Lazura Popic, Moritz Schreiner, David Staiger

      30 Jahre präventive Integration / Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte
    • 2004

      Ausgehend von Praxiserfahrungen in der Frühförderung werden die Anpassungsleistungen von Eltern und Kleinkindern untersucht, die durch den hörend-hörbehinderten Unterschied geprägt sind. Beide sind motiviert, sich spezifisch aufeinander einzustimmen. Kinder nutzen früh visuelle und taktile Mittel, um Aufmerksamkeit zu erlangen und zu kommunizieren. Die Untersuchungsergebnisse, vorwiegend aus dem englischsprachigen Raum, basieren auf den Erkenntnissen des Säuglingsforschers Daniel N. Stern zur Selbstentwicklung und auf Konzepten der Selbstpsychologie. Die Hörgeschädigtenpädagogik zielt darauf ab, förderliche Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Kommunikationssituation in den Familien ist vielfältig, wobei gesprochene Sprache, Gebärden und Gebärdensprache je nach Bedarf eingesetzt werden. Langandauernde Sprachentwicklungsverzögerungen sind meist nicht zu erwarten, jedoch zeigen die Kinder im frühen Alter sprachliche Auffälligkeiten. Sie können sich jedoch schnell an hörende und hörbehinderte Gesprächspartner anpassen. Die Frühförderung spielt eine zentrale Rolle, wobei eine Übersicht über Angebote im In- und Ausland gegeben wird. Die Unterstützung der Kinder in ihrer Gesamtentwicklung und die Beratung der Eltern sind ebenfalls zentrale Aspekte. Empathie und Introspektion dienen als Zugänge zur Förderung, ergänzt durch zahlreiche praxisnahe Fallbeispiele.

      Das nicht-gehörte Kind
    • 2001