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Manfred Prenzel

    IGLU - vertiefende Analysen zu Leseverständnis, Rahmenbedingungen und Zusatzstudien
    PISA 2003
    Untersuchungen zur Bildungsqualität von Schule
    Kompetenzdiagnostik
    Der Berufseinstieg in das Lehramt
    Was für Schulen! Gute Schule in Deutschland
    • Kultur und Ästhetik sind ein wichtiger Teilbereich von Bildung. In diesem Band wird der internationale Forschungsstand zur ästhetischen und kulturellen Bildung zusammengefasst. Dabei geht es nicht nur um den Bereich des formellen Lernens in der Schule, sondern auch um so unterschiedliche Zugänge wie informelle Musikkulturen in Festivals, das Lernen von Instrumenten, der Museumsbesuch oder unterschiedliche Zielgruppen als auch um theoretische Fragen in diesem Feld wie die Bildung von Indikatoren oder angemessene Modelle des Zusammenhangs von Persönlichkeit und ästhetischer Praxis. Vor dem Hintergrund von Vergleichsperspektiven auf die Schweiz und auf Skandinavien erschließt sich die Situation kultureller Bildung in Deutschland in besonderer Weise. Es wird der immense Bedarf an systematischer und empirischer Forschung zur kulturellen und ästhetischen Bildung sichtbar und benannt.

      Zeitschrift für Erziehungswissenschaft - 21: Kulturelle und ästhetische Bildung: Sonderheft2013
    • Kompetenzdiagnostik

      Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft 8 | 2007

      • 220 páginas
      • 8 horas de lectura

      Kompetenzdiagnostik: ein neues Schlagwort, mit dem viele Hoffnungen verbunden werden. Hintergrund für das Interesse am Thema sind zum einen Schwächen üblicher diagnostischer Verfahren, wie z. B. Probleme der Validität und Aussagekraft der bisherigen Erfassung von Lernvoraussetzungen und Lernergebnissen. Zum anderen aber gibt es etliche neue Methoden, neue Zugänge, über die zu informieren sich lohnt. Das Sonderheft der ZfE zielt auf die Klärung grundlegender Fragen, die Präsentation des gegenwärtigen Forschungsstandes und die Darstellung neuer Ansätze der Kompetenzdiagnostik.

      Kompetenzdiagnostik2007
    • Vor sieben Jahren hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Schwerpunktprogramm Bildungsqualität von Schule eingerichtet. Das unter dem Kürzel „BiQua“ bekannte Programm untersuchte, wie schulische und außerschulische Bedingungen die Entwicklung mathematischer, naturwissenschaftlicher sowie fächerübergreifender Kompetenzen beeinflussen. Dieser Band präsentiert wichtige Ergebnisse dieses Programms. Die beteiligten Projekte stellen ihre Forschungsvorhaben, Methoden und die Erkenntnisse über Bedingungen der Bildungsqualität vor. Sie berichten ebenfalls über Materialien und Interventionen, die in dem Programm entwickelt und erprobt wurden, um das Lehren und Lernen an Schulen zu unterstützen. Damit vermittelt der Band einen Eindruck von der empirischen Bildungsforschung der letzten Jahre. Die Projekte identifizieren Gründe für die bei TIMSS und PISA entdeckten Schwächen und untersuchen, wie in Zukunft bessere Bildungsergebnisse an den Schulen in Deutschland erreicht werden können.

      Untersuchungen zur Bildungsqualität von Schule2006
    • Nachdem in den ersten beiden IGLU-Bänden die Leseleistung deutscher Schülerinnen und Schüler im internationalen und nationalen Vergleich analysiert wurde, werden hier zum einen Ergebnisse weiterer Analysen vorgelegt und zum anderen die Rahmenbedingungen schulischer Leistungen beschrieben und Zusatzstudien vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Leseverständnisprozess, die Lesekompetenzen in sehr leistungsschwachen Ländern, orthographische Kompetenzen sowie die Beziehungen zwischen der Leseleistung und dem Textschreiben. Eine wichtige Rolle spielen außerdem die Faktoren Schulorganisation und Lernkultur und deren Zusammenhang mit den Lernleistungen. Weiterhin wird das Blickverhalten gut und schwach lesender Kinder gegenübergestellt, um so Hinweise auf Förderungsmöglichkeiten für Lese-Rechtschreib-Schwäche zu erhalten. Die IGLU-E-Zusatzstudie Lesen am Computer untersucht die Verständnisleistungen und den Einsatz von Lernstrategien beim Lesen von Hypertexten, um Aufschlüsse darüber zu gewinnen, wie sich das Leseverständnis von Viertklässlern beim Lesen am Computer und das Lesen von Printtexten zueinander verhalten.

      IGLU - vertiefende Analysen zu Leseverständnis, Rahmenbedingungen und Zusatzstudien2005
    • PISA 2003

      • 330 páginas
      • 12 horas de lectura

      Dieser dritte Bericht des PISA-Konsortiums Deutschland stellt die Ergebnisse der an PISA 2003 angekoppelten Messwiederholung vor. Er legt offen, was Jugendliche an deutschen Schulen in einem Schuljahr lernen und wie ihre Kompetenzentwicklung durch das häusliche und schulische Umfeld beeinflusst wird. PISA, das „Programme for International Student Assessment“, untersucht alle drei Jahre, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft vorbereitet sind. Der internationale Vergleich in den Schlüsselbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften beschreibt Stärken und Schwächen in den Kompetenzen der Jugendlichen. Die Berichte haben in Deutschland große Aufmerksamkeit gefunden, aber auch Fragen nach den Gründen für die Ergebnisse aufgeworfen. Da das Design der internationalen Studie keine gesicherten Antworten auf diese Fragen zulässt, wurde die Untersuchung in Deutschland erweitert: Schülerinnen und Schüler der internationalen Stichprobe wurden in einer Längsschnittstudie sowohl in der neunten als auch in der zehnten Klassenstufe getestet. Diese Konzeption erfasst die Veränderung der mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenz im Verlauf eines Schuljahres und ermöglicht aussagekräftige Bedingungsanalysen.

      PISA 20032004
    • Mit dem Ländervergleich zu , PISA 2000' liefert das Deutsche PISA-Konsortium vergleichende Analysen von Schulleistungen in den einzelnen Ländern der Bundesrepublik. Untersuchungsgegenstand ist das Niveau der Lesekompetenz sowie der mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundbildung von Jugendlichen im nationalen Vergleich und sein Platz im internationalen Leistungsspektrum. Zur Einordnung der Ergebnisse werden die unterschiedlich hohen Anteile an Jugendlichen aus Migrationsfamilien, die unterschiedliche Sozialstruktur der Länder und die soziale Herkunft der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Analysen stehen im Zusammenhang von Bildungspolitischen Bemühungen, die Gleichwertigkeit der schulischen Ausbildung und die Durchlässigkeit der Bildungssysteme in den verschiedenen Bundesländern zu sichern und die Vergleichbarkeit ihrer Schulabschlüsse zu gewährleisten.

      PISA 2000 - die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich2002