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Laute Einsamkeit und bitteres Glück

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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erzählwerk des in Prag lebenden Schriftstellers Bohumil Hrabal (geb. 1914), der zu den bedeutendsten tschechischen Autoren der Gegenwart gehört. Es handelt sich um die erste umfassende Untersuchung von Hrabals Poetik sowie seiner Stellung innerhalb der Literatur seines Landes. Einen Schwerpunkt bildet die Problematik der siebziger Jahre, während denen das Schaffen des Dichters klar in einen inoffiziell verbreiteten und einen veröffentlichten Teil zerfällt. Am Beispiel einer Interpretation der verschiedenen Varianten von Allzu laute Einsamkeit (Prílis hlucná samota, 1976) versucht die Verfasserin, die Rolle von Zensur und Selbstzensur aufzuzeigen. Das Schicksal Bohumil Hrabals und die Geschichte seines Werks illustrieren auf exemplarische Weise eine kohärente künstlerische Entwicklung unter den sich ständig wandelnden kulturpolitischen Verhältnissen der Tschechoslowakei.

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Laute Einsamkeit und bitteres Glück, Susanna Roth

Idioma
Publicado en
1986
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(Tapa blanda)
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Título
Laute Einsamkeit und bitteres Glück
Idioma
Alemán
Editorial
Lang
Publicado en
1986
Formato
Tapa blanda
Páginas
276
ISBN10
3261036516
ISBN13
9783261036513
Serie
Primera publicación
1986
Título original
Laute Einsamkeit und bitteres Glück: Zur poetischen Welt von Bohumil Hrabals Prosa
Calificación
5 de 5
Descripción
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erzählwerk des in Prag lebenden Schriftstellers Bohumil Hrabal (geb. 1914), der zu den bedeutendsten tschechischen Autoren der Gegenwart gehört. Es handelt sich um die erste umfassende Untersuchung von Hrabals Poetik sowie seiner Stellung innerhalb der Literatur seines Landes. Einen Schwerpunkt bildet die Problematik der siebziger Jahre, während denen das Schaffen des Dichters klar in einen inoffiziell verbreiteten und einen veröffentlichten Teil zerfällt. Am Beispiel einer Interpretation der verschiedenen Varianten von Allzu laute Einsamkeit (Prílis hlucná samota, 1976) versucht die Verfasserin, die Rolle von Zensur und Selbstzensur aufzuzeigen. Das Schicksal Bohumil Hrabals und die Geschichte seines Werks illustrieren auf exemplarische Weise eine kohärente künstlerische Entwicklung unter den sich ständig wandelnden kulturpolitischen Verhältnissen der Tschechoslowakei.